Dieser
Morgen fängt schon mal ganz anders an, nämlich warm; denn wir
stehen mit der Windschutzscheibe nach Osten. Die Sonne ist ganz lieb
und wärmt das Womo auf. So muss ein Tag anfangen. Ein schönes
Frühstück kann dann in aller Gemütlichkeit folgen. Nur erinnert
uns das hier gekaufte Brot an irgendetwas anderes. An was wohl?
Jetzt
steht Hausarbeit auf dem Tagesplan. Karin kümmert sich wie immer um
das Innere des Womos, also Betten frisch beziehen, Staub saugen und
durchwischen. Achim ist für außen zuständig, Teppiche entstauben,
Womo putzen. Anschließend haben wir uns nach einer angenehmen Dusche
das Sonnenbaden wirklich verdient. Hierbei werden wir von
Boulespielern unterhalten, auch wenn wir fast gar nichts verstehen,
sowohl vom Spiel als auch vom Französischen.
Besser
verstehen wir die Engländerin, die bei uns vorbei kommt: (Schon mit
Übersetzung). „Es ist doch wirklich hübsch hier, ist es nicht?“
Darauf Achim: „Ja, wie in Deutschland..“ Die Engländering
stutzt. Achim weiter: „...nur ohne Schnee, Regen, Nebel, Eis,
Wolken und Kälte.“

