Samstag, 7. Februar 2015

Manta Rota 20 km


Aufbruch nach vier Tagen. Wir hören zwar, in Manta Rota soll der Stellplatz komplett voll sein. Aber das hörten wir auch schon vor einiger Zeit von Tavernes, wo wir auch noch einen Platz bekommen hatten. Zuerst fahren wir eine Gastankstelle an. Unsere Tankflaschen sind durch den häufigen Gebrauch der Heizung doch fast leer geworden. Die Gastankstelle ist etwas schwierig anzufahren mit unseren doch etwas größeren Fahrzeugen. Aber wir schaffen es. Nun „genießen“ wir die recht holprigen Straßen. Dann dauert es aber nicht mehr lange und wir sind in Manta Rota. Wir dachten, wir wissen wo es lang geht, aber eine Einbahnstraße versperrt uns die direkte Zufahrt. Auch unser Navi ist unserer Meinung. Aber wir geben den Verkehrsschildern den Vorrang. Dann sehen wir den Stellplatz. Voll ist untertrieben. Wir fahren auf den Platz und werden kompromisslos in eine Lücke bugsiert. Dabei haben wir noch Glück. Wir kommen ja gerade erst an und parken ein. Viele der Anwesenden müssen ihr Womo umparken, damit sie zwischen die augenscheinlich etwas unterschiedlich gezogenen weißen Linien passen. Das erregt schon hier und da etwas Unmut. Diese Umparkerei ist dann für den Nachmittag das Gesprächsthema schlechthin. Erwin und Achim haben dafür aber keine Zeit. Erwins Satempfang muckt etwas. Deshalb ist hier erst einmal Fehlersuche angesagt. Wir finden einen Wackelkontakt in der Signalleitung und hoffen, dass das die Ursache war.