Aufbruch nach vier
Tagen. Wir hören zwar, in Manta Rota soll der Stellplatz komplett
voll sein. Aber das hörten wir auch schon vor einiger Zeit von
Tavernes, wo wir auch noch einen Platz bekommen hatten. Zuerst fahren
wir eine Gastankstelle an. Unsere Tankflaschen sind durch den
häufigen Gebrauch der Heizung doch fast leer geworden. Die
Gastankstelle ist etwas schwierig anzufahren mit unseren doch etwas
größeren Fahrzeugen. Aber wir schaffen es. Nun „genießen“ wir
die recht holprigen Straßen. Dann dauert es aber nicht mehr lange
und wir sind in Manta Rota. Wir dachten, wir wissen wo es lang geht,
aber eine Einbahnstraße versperrt uns die direkte Zufahrt. Auch
unser Navi ist unserer Meinung. Aber wir geben den Verkehrsschildern
den Vorrang. Dann sehen wir den Stellplatz. Voll ist untertrieben.
Wir fahren auf den Platz und werden kompromisslos in eine Lücke
bugsiert. Dabei haben wir noch Glück. Wir kommen ja gerade erst an
und parken ein. Viele der Anwesenden müssen ihr Womo umparken, damit
sie zwischen die augenscheinlich etwas unterschiedlich gezogenen
weißen Linien passen. Das erregt schon hier und da etwas Unmut.
Diese Umparkerei ist dann für den Nachmittag das Gesprächsthema
schlechthin. Erwin und Achim haben dafür aber keine Zeit. Erwins
Satempfang muckt etwas. Deshalb ist hier erst einmal Fehlersuche
angesagt. Wir finden einen Wackelkontakt in der Signalleitung und hoffen, dass das die Ursache war.
