Wir verabschieden uns von Anja und Erwin, mit denen wir ein paar herrliche Wochen auf Tour waren. Aber die beiden wollen zuhause nach dem Rechten sehen und wir haben auch noch ein paar Dinge zu erledigen. So fahren wir los und kommen rein zufällig an einem Mercadona vorbei. Achim parkt das Womo mangels geeignetem Platz etwas "provisorisch" und Karin stürmt derweil die Fischtheke. Dann geht es etwa zweihundert Kilometer nach Peniscola. Dort ist leider unser Lieblingsstellplatz komplett voll und die zweite Wahl zu teuer. Beim dritten Stellplatz greifen wir zu. Viel Auswahl haben wir schließlich nicht mehr. Aber der Platz ist auch ganz nett. Und mit unseren Womonachbarn kommen wir schnell ins Gespräch. Nebenbei legt sich Achim in Monteurkluft unters Womo, um den "klirrenden" Auspuff zu reparieren. Hoffentlich hält sein Werk bis nach Hause. Auf jeden Fall haben wir uns die Doraden zum Abendessen verdient.

