Wir stehen ganz früh auf. Achim holt Brötchen. Vor dem Laden stutzt
er. Es ist erst viertel vor acht. Aber die Tür geht auf. Der
Verkäufer staunt über Achim als Eindringling. Anscheinend war noch
geschlossen. Die Tür hätte wohl geschlossen sein sollen. Trotzdem
bekommt Achim seine Brötchen. Draußen studiert er nochmals die
Zettel im Glas der Tür. Jeden Tag geöffnet. Gut. Von acht bis
zweiundzwanzig Uhr. Aha. Erst mal ist Hausputz angesagt. Teppiche
raus, sauber machen, drinnen kehren, wischen, Teppiche wieder rein.
Reifendruck korrigieren. Haare Karin und Achim schneiden. Dann sind
wir so erschöpft, dass wir einen Sonnentag vor dem Womo einlegen.
Sonne muss genutzt werden. Caches finden auch andere, oder wir in
späteren Jahren. Gegend Abend holt Achim eine neue TV-Zeitung und
gönnt sich eine kalte und daher erfrischende Außendusche.