Wir beobachten die Münchener, wie sie Ausschau nach ihrem Hund
halten. Der hat sich wohl selbständig auf Tour begeben. Nach einiger
Zeit findet er aber wieder wohlbehalten zurück zu Frauchen und
Herrchen, so dass sie ihre Tour fortsetzen können. Wir verlassen die
Bucht und fahren zurück in die „Zivilisation“, wo wir wieder
Handyempfang haben. Offensichtlich haben wir nichts Wichtiges
verpasst. Aber komisch war es schon. Man wundert sich über sich
selbst. Gab es nicht mal Zeiten ohne Handy? Das ging doch auch! Unser
nächstes Ziel wäre die Praia Barriga gewesen. Aber schon der
Abzweig von der Hauptstraße mündet in eine Schotterpiste. Das
wollen wir unserem Womo und uns dann doch nicht zumuten. Also
umkehren und weiter zur Praia Amado. Wow! Als wir auf den Parkplatz
einbiegen – die Zufahrt geht in Ordnung – können wir schon aus
einiger Höhe den Atlantik sehen. Was für eine Aussicht!
Wir sehen von einem etwas erhöhten Platz die große, breite Sandbucht und die brechenden Wellen. Da kaum Wind herrscht, können wir diesen Anblick auch ohne Frösteln genießen. Aber wir wollen heute nicht so faul sein. Wir schnüren unsere Wanderschuhe und gehen Caches suchen.
Zweimal werden wir fündig, zweimal nicht. Dies liegt an der Lage dieser Caches. Sie befinden sich hinter einer Absperrung an der Steilküste.
Wir suchen Caches, die uns an schöne Orte führen, aber nicht solche, die uns einer Gefahr (hier Absturz) aussetzen. Das ist uns die Sache dann doch nicht wert. Ein Highlight gibt es aber doch noch: Wir treffen die Münchener von gestern wieder. Diesmal sind sie neugierig, was es mit dem Geocachen auf sich hat. Wir können es an einem praktischen Beispiel, keine hundert Meter von deren Stellplatz entfernt, demonstrieren. Dann kehren wir zurück zum Womo und genießen die Aussicht. Während wir so genießen, hören wir einen Kleinlaster kommen, von dem es „Fruta Fruta!" tönt. Diesen Frucht- und Gemüsehändler haben wir schon zigmal erlebt. Anscheinend beliefert er die gesamte Algarve. Er grinst uns auch an, als ob er uns kennt. Aber vielleicht ist das auch nur Einbildung und er ist immer so freundlich, um Geschäfte zu machen. Am Abend stellen wir fest, dass wir diesmal zwar Handy-, aber keinen TV-Empfang haben. Wir stehen wohl etwas zu schräg, so dass unsere Antenne den Astrasatelliten nicht gut genug anpeilen kann.
Zum Nivellieren oder gar zum Umparken sind wir zu faul. Man kann nicht alles haben.
Wir sehen von einem etwas erhöhten Platz die große, breite Sandbucht und die brechenden Wellen. Da kaum Wind herrscht, können wir diesen Anblick auch ohne Frösteln genießen. Aber wir wollen heute nicht so faul sein. Wir schnüren unsere Wanderschuhe und gehen Caches suchen.
Zweimal werden wir fündig, zweimal nicht. Dies liegt an der Lage dieser Caches. Sie befinden sich hinter einer Absperrung an der Steilküste.
Wir suchen Caches, die uns an schöne Orte führen, aber nicht solche, die uns einer Gefahr (hier Absturz) aussetzen. Das ist uns die Sache dann doch nicht wert. Ein Highlight gibt es aber doch noch: Wir treffen die Münchener von gestern wieder. Diesmal sind sie neugierig, was es mit dem Geocachen auf sich hat. Wir können es an einem praktischen Beispiel, keine hundert Meter von deren Stellplatz entfernt, demonstrieren. Dann kehren wir zurück zum Womo und genießen die Aussicht. Während wir so genießen, hören wir einen Kleinlaster kommen, von dem es „Fruta Fruta!" tönt. Diesen Frucht- und Gemüsehändler haben wir schon zigmal erlebt. Anscheinend beliefert er die gesamte Algarve. Er grinst uns auch an, als ob er uns kennt. Aber vielleicht ist das auch nur Einbildung und er ist immer so freundlich, um Geschäfte zu machen. Am Abend stellen wir fest, dass wir diesmal zwar Handy-, aber keinen TV-Empfang haben. Wir stehen wohl etwas zu schräg, so dass unsere Antenne den Astrasatelliten nicht gut genug anpeilen kann.
Zum Nivellieren oder gar zum Umparken sind wir zu faul. Man kann nicht alles haben.


