So eine
Nacht im Wald ist schön ruhig. Daher sind wir auch gut ausgeschlafen
und relativ früh wach. Nach dem Frühstück machen wir uns auf in
Richtung Süden. Jeder folgt seinem Navi. Anja und Erwin wählen die
kürzere und direktere Route über kleine Nebenstraßen, während wir
zumindest für die ersten Kilometer auf größeren Straßen bleiben.
Zeitlich macht das aber nicht viel aus. Wir erklimmen den Sugarloaf
Hill mit seinen 653 Metern. Schon nach wenigen Kilometern bietet sich
uns ein toller Blick hinunter auf die Ebene.
Dort unten sehen wir die vielen Felder, die durch die hier üblichen
Steinwälle getrennt sind. Kein Vergleich zu den doch langweiligen
Riesenfeldern aus unserer Heimat. Oben am Pass bzw. knapp dahinter
treffen wir Anja und Erwin wieder. Hier erinnert uns die Landschaft
sehr an Norwegen.
Wir
wollen eine kleine Wanderung unternehmen. Wir folgen einem Wanderweg
parallel zur Straße und kommen an einem kleinen Alpensee vorbei mit
den typischen Grünschattierungen ringsherum.
Nach einer Weile – und einigen gefunden Caches – geht es steiler
bergab, durch überwucherte Höhlen aus Rhododenren. Dann kehren wir
wieder um. Nun müssen wir den Wanderweg wieder hinauf steigen. Das
bringt uns ganz schön ins Schwitzen. An den Womos angekommen haben
wir uns wirklich eine Kaffeepause verdient. Erwin und Achim suchen
noch schnell einen nahen Cache. Dabei müssen wir aufpassen, dass wir
nicht im moorigen Gelände einsinken. Diese Nässe hätten wir aus
der Entfernung nicht erwartet. Gefährlich ist das zwar nicht
unbedingt, aber wer will schon gerne nasse Füße bekommen.
Danach fahren wir weiter nach Lismore. Die Bergabfahrt auf dieser Seite erscheint uns wesentlich enger und kurvenreicher als die Bergauffahrt. Wenn möglich, lassen wir nachfolgende Pkws überholen. In Lismore angekommen, testen wir als erstes den Satellitenempfang, denn heute spielt unsere deutsche Fußballmannschaft ihr drittes EM-Spiel. Neben uns parkt ein irisches Wohnmobil ein. Anhand der Dellen und Klebestellen sieht man, dass es schon so einiges hinter sich hat. Der Faher spricht Erwin an bzw. bittet um Hilfe. Im Wohnraum geht elektrisch überhaupt nichts. Achim glaubt ein Déja-vu zu haben. Vor einigen Jahren kam schon einmal ein Womofahrer mit einem Mietfahrzeug dieser Marke mit diesem Problem zu ihm. Nach langem Suchen hatte Achim damals den Fehler gefunden. Doch wie war das damals? Dann fällt es Achim wieder ein. Der Knochen! Am Fahrersitz, knapp oberhalb der Handbremse befindet sich ein Zentralschalter (der sog. Knochen), der den hinteren Stromkreis vom vorderen trennt. Aufgrund seiner wirklich unglücklichen Position wird er aber gerne beim Betätigen der Handbremse versehentlich ausgeschaltet. So auch hier. Und es ward Licht. Da nun alles passt und wir noch Zeit haben, machen wir einen Cacher-Spaziergang in den Ort, der wie so viele hier hübsch hergerichtet ist. Gleich nebenan befindet sich eine kleine Parkanlage mit Brunnen.
Danach fahren wir weiter nach Lismore. Die Bergabfahrt auf dieser Seite erscheint uns wesentlich enger und kurvenreicher als die Bergauffahrt. Wenn möglich, lassen wir nachfolgende Pkws überholen. In Lismore angekommen, testen wir als erstes den Satellitenempfang, denn heute spielt unsere deutsche Fußballmannschaft ihr drittes EM-Spiel. Neben uns parkt ein irisches Wohnmobil ein. Anhand der Dellen und Klebestellen sieht man, dass es schon so einiges hinter sich hat. Der Faher spricht Erwin an bzw. bittet um Hilfe. Im Wohnraum geht elektrisch überhaupt nichts. Achim glaubt ein Déja-vu zu haben. Vor einigen Jahren kam schon einmal ein Womofahrer mit einem Mietfahrzeug dieser Marke mit diesem Problem zu ihm. Nach langem Suchen hatte Achim damals den Fehler gefunden. Doch wie war das damals? Dann fällt es Achim wieder ein. Der Knochen! Am Fahrersitz, knapp oberhalb der Handbremse befindet sich ein Zentralschalter (der sog. Knochen), der den hinteren Stromkreis vom vorderen trennt. Aufgrund seiner wirklich unglücklichen Position wird er aber gerne beim Betätigen der Handbremse versehentlich ausgeschaltet. So auch hier. Und es ward Licht. Da nun alles passt und wir noch Zeit haben, machen wir einen Cacher-Spaziergang in den Ort, der wie so viele hier hübsch hergerichtet ist. Gleich nebenan befindet sich eine kleine Parkanlage mit Brunnen.
Die Stadt selbst besteht – natürlich
abgesehen von der obligatorischen Burg - überwiegend aus relativ
niedrigen, oft bunt angestrichenen Häusern.
Sogar mitten auf der
Straße darf ein schickes Kleinod bestehen bleiben.
