Wir
gehen unter die Bergwanderer. Also holen wir unsere Wanderschuhe raus
und erklimmen den Berg „hinter“ uns. Es geht für unsere
Verhältnisse ziemlich steil bergan, zuerst noch auf einer
asphaltierten Straße, dann auf einem Feld- oder besser Geröllweg.
Unterwegs lesen wir Schilder mit so komischen Aufschriften wie
„privado“ und „prohibido“. Haben wir schon erwähnt, dass
unser Spanisch lausig ist? Jedenfalls kommen wir gut unter einer
Eisenkette durch. Doch weiter oben müssen wir dann doch passen. Den
Aufstieg würden wir uns zwar auf allen Vieren zutrauen; aber wie
kämen wir da wieder runter? Achim hat da einschlägige Erfahrungen
aus seiner Jugendzeit. So laufen wir entlang eines Grates hin und
her, genießen die Aussicht und marschieren zurück. Dort umrunden
wir unseren Stellplatz und machen es uns gemütlich.
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| Links unser SP, rechts ein weiterer SP |
