Wir radeln über den Ort Calabardina nach Cabo Cope und suchen
Caches. Den ersten finden wir gleich am Ortsschild von Calabardina.
Der zweite ist in der Nähe des Turmes auf dem Weg nach Cabo Cope. Es
ist unser erster Multi; d. h. wir finden erst einen Schlüssel und
dann den eigentlichen Zielcache, der nur mit dem Schlüssel zu öffnen
ist. Da alles sehr gut beschrieben ist und auch die Koordinaten
stimmen, klappt alles ganz gut. Nur der dritte Cache auf unserer
Liste macht Probleme. Er soll sich im oder am Turm befinden. Aber der
Turm ist leider gesperrt.
Da man als Cacher aber an einen Verhaltenskodex gebunden ist, respektieren wir die Sperrung und lassen den Cache sein. Hinter Cabo Cope finden wir ebenfalls Womos, die sich dort schön versteckt eingerichtet haben. Wir radeln zurück zu unserem Womo, wo wir wieder die Sonne nutzen. Ein etwas trauriges Highlight ist ein gekenteter Jollensegler etwa 200 Meter vor dem Strand. Anstatt das Boot zu verlassen und an Land zu schwimmen, bleibt er bei seinem Boot und ruft um Hilfe, die allerdings schon längst gerufen ist. Jedoch lässt die Salvamento Maritima etwa eine halbe Stunde auf sich warten. Dann kommen aber gleich ein Rettungsboot, ein Sanka, ein Notarztwagen und die Guardia Civil. Das Rettungsboot nimmt den Schiffbrüchigen auf und bringt ihn nach Calabardina in den Hafen. Die restlichen Fahrzeuge fahren wieder weg. Dann taucht das Rettungsboot wieder auf und müht sich lange ab, die Jolle wieder aufzurichten und abzuschleppen.
Da man als Cacher aber an einen Verhaltenskodex gebunden ist, respektieren wir die Sperrung und lassen den Cache sein. Hinter Cabo Cope finden wir ebenfalls Womos, die sich dort schön versteckt eingerichtet haben. Wir radeln zurück zu unserem Womo, wo wir wieder die Sonne nutzen. Ein etwas trauriges Highlight ist ein gekenteter Jollensegler etwa 200 Meter vor dem Strand. Anstatt das Boot zu verlassen und an Land zu schwimmen, bleibt er bei seinem Boot und ruft um Hilfe, die allerdings schon längst gerufen ist. Jedoch lässt die Salvamento Maritima etwa eine halbe Stunde auf sich warten. Dann kommen aber gleich ein Rettungsboot, ein Sanka, ein Notarztwagen und die Guardia Civil. Das Rettungsboot nimmt den Schiffbrüchigen auf und bringt ihn nach Calabardina in den Hafen. Die restlichen Fahrzeuge fahren wieder weg. Dann taucht das Rettungsboot wieder auf und müht sich lange ab, die Jolle wieder aufzurichten und abzuschleppen.
