Freitag, 31. Januar 2014

Karin macht große Wäsche. Bedeutet für Achim viel Wasser holen und schleppen. Die Wasserentnahme ist etwas mühselig: Hahn etwas aufdrehen, Kabelbinder lösen und dann das Wasser über einen dicken Schlauch in die Wasserbembel füllen, ohne diese durch den Druck umzuwerfen. Ein netter Franzose ist Achim dabei behilflich. Geht jetzt rasend schnell, aber Achim wird dabei schön geduscht. Nach der Wäsche – na was wohl? - richtig – Sonnenbaden, Kaffee etc. Am Abend spielen wir mit Anna und Emil Boule. Macht richtig Spaß, vor allem Achim, da er gewinnt.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Als erstes rufen wir unseren Freund Ralf auf Gran Canaria an, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren. Nicht so einfach, weil sich bei einer Nummer der AB meldet und bei der zweiten ein „Nichterreichbar“. Erst bei der dritten Nummer, eigentlich Iris Handy (Ralfs Frau), geht Ralf noch etwas verschlafen ran. Bei uns ist es kurz nach neun, in Gran Canaria aber noch kurz nach acht. Dann radeln Karin und Achim nach Almerimar, um die abgegebene Wäsche abzuholen. Außerdem riskiert Achim einen Frisörbesuch. Trotz Verständigungsschwierigkeiten gelingt eine praktische Kurzhaarfrisur für zehn Euro. Da kann man nicht meckern. Zurück am Womo braucht Achim es sich gar nicht erst bequem machen, denn er radelt mit Emil wieder nach Almerimar, um dort dessen Handy in einem Café mit WLAN zur Cachesuche bei c.geo anzumelden und fit zu machen. Dann endlich Sonne genießen und den Abend ausklingen lassen.

Mittwoch, 29. Januar 2014

Wieder ein sonniger und windiger Tag. Wir marschieren zu Viert hoch zum Castell, wo wir einen Cache suchen und finden.
Leider ist das Castell selbst geschlossen, so dass wir es nicht besichtigen können.
Zurück am Womo heißt es wieder, Sonne genießen. Gegen fünf Uhr werfen wir den Grill an und braten unsere Langostinos.
Emil und Achim wechseln sich beim Grillen ab. So kommt jeder in den Genuss der heißen Leckerbissen. Als wir mit dem Essen fertig sind, wird es zunehmend kälter. Wir beschließen, das nächste Mal noch eine Stunde früher anzufangen und verziehen uns bei Anna und Emil ins Womo. Dort ist es richtig schön kuschelig und warm.

Dienstag, 28. Januar 2014


Während Emil und Achim sich der VE widmen, radeln Karin und Anna nach Almerimar, um Wäsche zum Waschen abzugeben und im Mercadona einzukaufen. Nebenbei sucht und findet Karin einen Cache und das ohne Achims Hilfe. Sie konnte einfach nicht widerstehen. Am Womo genießen wir die Sonne, flüchten sogar unter unsere Markise; bis der Wind wieder so zunimmt, dass wir sie lieber wieder einfahren.

Montag, 27. Januar 2014

Wir radeln nach Almerimar, treffen unterwegs Bekannte aus CE, stöbern in einem neuen Chinaladen und kaufen bei Mercadona Fisch. Auf der Rückfahrt beobachten wir einige Kiter an der Hafenmole und haben Mühe, gegen den zunehmenden Wind zurück nach Los Banos zu kommen. Dort parken wir vorsichtshalber um und verziehen uns in eine geschützte Schilfecke. Richtige Entscheidung. Der Wind nimmt bis zur Stärke 8 zu und lässt erst am späten Abend etwas nach.

Sonntag, 26. Januar 2014

Los Banos 30 km

Es wurde eine ruhige Nacht. Am nächsten Morgen sind wir wieder ausgeruht. Am Frühstückstisch können wir beobachten, wie viele mit dem Fahrrad und einer Potti auf dem Träger in die Rue de Cacque fahren und hören von dort etwas später das eindeutige Gullydeckelklappgeräusch. Einige Mieter in dem Apartmenthaus nebenan schauen vom Balkon aus zu und werden sich wohl ihre eigenen Gedanken dazu machen. Wir verzichten auf Entsorgung und fahren auf die Klippe über Almerimar. Außer einem wunderschönen Blick auf die Stadt und auf das Meer finden wir dort auch einen Cache. Dann fahren wir ins Tal, durchqueren Almerimar ohne Neues zu entdecken und kommen in Los Banos an, wo wir unsere Freunde Anna und Emil treffen. An diesem Nachmittag gibt es natürlich viel zu erzählen. Am Abend drehen wir eine kleine Platzrunde und treffen als einzigen Bekannten einen Womobastler aus Pinneberg, den wir zuletzt im vergangenen Jahr in Los Alcazares getroffen hatten. Dort hat er – leider vergeblich – versucht, unsere defekte Kathreinanlage zu reparieren.

Samstag, 25. Januar 2014

Roquetas 130 km


Tatsächlich lässt uns die Polizei in Ruhe. Aber kurz nach Mitternacht geht Musik los und wird immer lauter. Woher sie kommt, ist nicht genau festzustellen. Achim schaut ein paar Mal aus dem Womo, kann aber keine Quelle ausmachen. Zunächst hört es sich wie eine Stimmungsband für's Mittelalter an. Dann überschneiden sich Liedende und -anfang, was auf einen Discjockey hinweist. Zwischendurch wird auch „Happy Birthday to you“ intoniert. Jedenfalls sind die Bässe unüberhörbar. Achim holt sich Ohrenstöpsel, was auch nicht wirklich hilft. Er bleibt bis etwa halb vier Uhr wach und fällt dann in einen unruhigen Halbschlaf. Am Morgen ist er dann wie gerädert. Karin geht es zunächst etwas besser. Sie konnte zumindest etwas Schlaf finden. Während des Tages stellt sich aber dann doch ihre Migräne ein. Wir suchen in Vera Playa noch einen Cache, den wir vor zwei Jahren schon mal versucht hatten. Diesmal mit Erfolg. Dann fahren wir nach Retamar und stellen uns in die Sonne. Achim erkundet den Weg durch das Naturschutzgebiet Richtung Cabo de Gata per Fahrrad.
Allerdings herrscht in diesem Gebiet Womoverbot.
So ruhen wir uns an der Promenade im Womo etwas aus und starten nach Roquetas. Als wir losfahren, finden wir auch noch einen etwaigen Übernachtungsplatz für alle Fälle. In Roquetas stehen Massen von Womos. Wir parken einige hundert Meter vom Strand entfernt und hoffen diesmal auf eine ruhigere Nacht.

Freitag, 24. Januar 2014

Vera Playa 40 km

Der Tag fängt gut aber etwas kühl an. Karin besteht auf Heizung. Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von LIF und GÖ, mit denen wir uns an den beiden Tagen zuvor immer mal wieder ganz gut unterhalten haben. Dann frischen wir zusammen mit vielleicht einem Dutzend weiterer Womos unsere Vorräte bei Aldi in Aguilas auf und machen uns auf den Weg nach San Juan de los Torreros. Dort stehen schon jede Menge Womos. Wir hätten fast einen schönen Platz wie im Vorjahr gefunden. Aber der Platznachbar, ein Holländer mit deutschem ST-Kennzeichen, blockiert den Platz, weil er sonst um die Sonne fürchtet. Ärgerlich ziehen wir ab und finden einen besseren Platz mit Meerblick zwischen einem Engländer, den wir von Sprem her kennen, einem Holländer und einem Spanier. Letzterer hat sich schon richtig mit Vorzeltteppich eingerichtet. Wir genießen mal wieder die Sonne – wie immer. Achim vertritt sich ein wenig die Füße, kommt beim Spanier vorbei und übt sich mit ihm in Smalltalk. Eine sehr gute Übung, da der Spanier ausschließlich spanisch spricht. Anschließend drehen wir eine Platzrunde. Bei der Rückkehr beobachten wir einen einzigen Kiter, der sichtlich Spaß auf dem Wasser hat. Achim wünscht sich, auch so kiten zu können. Da der Wind inzwischen recht frisch ist, verziehen wir uns ins Womo. Gegen 18:30 Uhr erscheint die Policia Local und diskutiert einige Minuten mit dem Spanier. Dann spricht sie den Engländer und schließlich auch uns an. „Partir“ = Abreise! Entweder in Richtung Vera oder Aguilas. Schöne Sch...! Der Holländer versucht noch ein Manana (Morgen) zu entlocken – vergeblich. Wir beratschlagen uns kurz mit unseren Nachbarn. Der Spanier ist richtig wütend und verwünscht die Policia. Vielleicht ist ihm die Sache als Einheimischer wirklich etwas peinlich. Aber es hilft nichts. Wir packen zusammen und fahren los. Wir entscheiden uns für Vera. Als wir den Platz verlassen, sind schon drei Womos vor uns. Da schätzungsweise an die fünfzig Womos auf dem Platz waren, dürften heute Abend noch einige Kolonnen unterwegs sein. Unsere drei Womos biegen in Villaricos ab. Wir fahren weiter bis zu unserem bekannten Platz in Vera Playa. Dort parken wir ordentlich die Linien beachtend zwischen zwei anderen Womos ein und hoffen, hier in Ruhe gelassen zu werden.

Donnerstag, 23. Januar 2014

Wir radeln über den Ort Calabardina nach Cabo Cope und suchen Caches. Den ersten finden wir gleich am Ortsschild von Calabardina. Der zweite ist in der Nähe des Turmes auf dem Weg nach Cabo Cope. Es ist unser erster Multi; d. h. wir finden erst einen Schlüssel und dann den eigentlichen Zielcache, der nur mit dem Schlüssel zu öffnen ist. Da alles sehr gut beschrieben ist und auch die Koordinaten stimmen, klappt alles ganz gut. Nur der dritte Cache auf unserer Liste macht Probleme. Er soll sich im oder am Turm befinden. Aber der Turm ist leider gesperrt.
Da man als Cacher aber an einen Verhaltenskodex gebunden ist, respektieren wir die Sperrung und lassen den Cache sein. Hinter Cabo Cope finden wir ebenfalls Womos, die sich dort schön versteckt eingerichtet haben. Wir radeln zurück zu unserem Womo, wo wir wieder die Sonne nutzen. Ein etwas trauriges Highlight ist ein gekenteter Jollensegler etwa 200 Meter vor dem Strand. Anstatt das Boot zu verlassen und an Land zu schwimmen, bleibt er bei seinem Boot und ruft um Hilfe, die allerdings schon längst gerufen ist. Jedoch lässt die Salvamento Maritima etwa eine halbe Stunde auf sich warten. Dann kommen aber gleich ein Rettungsboot, ein Sanka, ein Notarztwagen und die Guardia Civil. Das Rettungsboot nimmt den Schiffbrüchigen auf und bringt ihn nach Calabardina in den Hafen. Die restlichen Fahrzeuge fahren wieder weg. Dann taucht das Rettungsboot wieder auf und müht sich lange ab, die Jolle wieder aufzurichten und abzuschleppen.

Mittwoch, 22. Januar 2014

Calabardina 30 km

Es geht wieder weiter. Wir fahren über den bekannten Pass nach Calabardina. Hier stehen schon viele Womos. Dann darf man wohl vorerst wieder hier übernachten. Wir suchen uns ein schönes Plätzchen neben einem Lichtenfelser, der eine Marrokkotour plant und treffen auch den aus AZ wieder, der vorher bei Sprem war. Die Camperwelt ist halt doch klein. Wir lassen uns gemütlich nieder und sitzen bis zum Abend faul in der Sonne.

Dienstag, 21. Januar 2014

Heute gehen wir auf Cachesuche. Karin hat einige am Strand entlang entdeckt. Wir fahren mit den Fahrrädern dorthin. (Achims Tacho funktioniert wieder und das Knacken ist auch vorerst weg. Hoffentlich bleibt das so.) Es geht erst mal drei Kilometer bergab. Blöd nur, dass wir später diese drei Kilometer bergauf müssen. Karins Fahrrad ist mal wieder schneller als Achims. Sie zeigt es ihm auch, als sie ihn mit gut 40 Sachen überholt und dann lieber bremst bevor es noch die Schallmauer durchbricht. Am Meer angekommen finden wir die ersten beiden Caches ohne Probleme.
Bei Nummer 3 und 4 versagen wir leider. Bei Nummer 3 finden wir zwar mit einem Bildhinweis die Stelle, obwohl sie vierzig Meter neben den Geodaten liegt. Aber der Cache hat sich zu gut versteckt. Bei Nummer 4 wollen uns die Geodaten über eine Klippe ins Meer stürzen lassen. Dazu haben wir aber keine Lust. Ein bisschen Höhenangst spielt vielleicht auch mit. Wir haben genug. Fünfzig Prozent Erfolg ist ja auch etwas. Also radeln wir zurück, inspizieren den neuen offiziellen SP am Meer (nicht schlecht!) und machen uns an den oben erwähnten und befürchteten Anstieg. Ziemlich außer Puste erreichen wir unseren SP. Dort gönnen wir uns Apfelsinen, Kaffee, Süßes und ausgiebiges Sonnenbaden. Wir denken an das kalte Deutschland und fühlen uns umso wohler.

Montag, 20. Januar 2014

Wir haben gut geschlafen. Heute scheint es wieder trocken zu bleiben. Nur ist es am Morgen so kalt, dass wir unsere Heizung bemühen. Nach einem ausgiebigen Frühstück widmen wir uns der Sauberkeit und Reparatur. Dabei tauschen wir Erfahrungen über Eura und Kathrein mit unseren SP-Nachbarn aus. Achim: Womo außen putzen, Fahrräder inspizieren (Karins bekommt ein neues „Schutzblech“. Achims Tacho funktioniert nicht und beim Fahren knackt es manchmal. Das Knacken ist weg – Vorführeffekt. Der Tacho hat anscheinend einen Wasserschaden.) Außerdem schließt Achim das Autoradio an die Satellitenanlage an. Karin putzt das Womo innen und lässt Wäsche bei Brigitte waschen. Außerdem wäscht sie auch einige Dinge von Hand. Dann genießen wir einen Cappuccino und beschließen, uns heute Abend ein frisch gezapftes Pils in Sachas Bar zu gönnen. Natürlich bleibt es nicht bei dem einen Pils. Wolfgang muss sogar ein zweites Fass anstechen.

Sonntag, 19. Januar 2014

Calnegre Villa Brisa 100 km

Wir werden durch ein Womo kurz vor sieben Uhr geweckt. Der Fahrer holt sich den ersten Preis für dämliches Parken. Er rangiert sein Womo quer zum Meer. So hat er eine hervorragende Aussicht, versperrt dabei unsere Aussicht und blockiert den Strandzugang. Freunde macht er sich damit nicht.
Eigentlich wollten wir heute den Markt in Cabo de Palos besuchen. Aber das Wetter macht uns einen Strich durch die Rechnung. Es regnet ziemlich viel und stark. Daher haben nur wenige Händler überhaupt einen Stand aufgebaut. Für uns lohnt sich da ein Besuch nicht. Also kaufen wir noch ein paar Kleinigkeiten im Chinaladen (jetzt ohne Rucksack Eintritt erlaubt) und etwas Brot bei Spar nebenan. Dann füllen wir unsere Wasservorräte an der Quelle in Los Belones auf und fahren weiter Richtung Süden. Als wir den letzten Berg überqueren, bessert sich auch das Wetter. Wir fahren auf den SP Sprem und werden von Brigittes Bruder Wolfgang begrüßt und eingewiesen. So igeln wir uns für die Nacht ein und genießen das verfügbare WLAN.

Samstag, 18. Januar 2014

Wir werden zuerst vom Müllauto und dann von einem Gärtner geweckt, der neben uns einen Garten bearbeitet. Eigentlich ist das übertrieben. Er holt sich eine der leeren Mülltonnen, stopft sie mit Strauchwerk übervoll und verschwindet wieder. (Durch den heutigen Wind wird aus dem übervoll dann nur noch voll.) Wir machen eine schöne Fahrradtour über Islas Menores bis zu unserem ehemaligen Lieblingsplatz bei Los Nietos, hin und zurück 27 km.
Wir achten etwas mehr auf die Wanderzeichen und finden diesmal den Weg wesentlich leichter. Hinter Los Nietos finden wir einen gut beschriebenen Cache. Auf der Rücktour suchen wir einen zweiten Cache leider vergeblich. Wir finden Reste einer Dose und vermuten deshalb, dass dieser Cache zerstört ist. Schade. Unterwegs kommen wir am CP La Manga vorbei und inspizieren das Surf- bzw. Kiterevier. Ablandiger Wind lässt wenig Rückschlüsse zu. Einige Surfer fahren weiter draußen, denn in Ufernähe ist der Wind zu schwach. Ein einziger Kiter versucht sein Glück etwas weiter nördlich, von den Surfern durch vor Anker liegende Boote getrennt. In der Salida 23 ist dagegen richtig etwas los. Hier wimmelt es bei bis zu 30 Knoten Wind von Kitern. Auch ein Kiteschulbus 313kiteandwake.com ist vor Ort. Ein Kite mag nicht mehr auf dem Strand liegen bleiben und fliegt in die Salida hinein. Wir haben gut auf der linken Seite in Richtung Meer geparkt, so dass wir bei dieser Windrichtung nicht gefährdet sind. Ein Kiter versucht sich im Posen und vertut sich. Auch sein Kite fliegt über den Kitebus in die Salida. Mit viel Glück bleibt der Kiter offensichtlich unverletzt.

Freitag, 17. Januar 2014

Wir fahren in den Hafen von Cabo de Palos und unternehmen eine Wanderung nach Cala Reone.
Leider ist der Wanderweg nicht gut ausgebaut. Oder wir finden den richtigen Weg nicht. Wahrscheinlich übersehen wir die Wanderzeichen. Jedenfalls können wir nicht am Meer entlang, sondern müssen immer wieder zwischen den Häusern gehen. Das macht keinen Spaß. Unterwegs suchen wir leider vergeblich einen Cache. Vielleicht existiert er ja nicht mehr. Der letzte Log war immerhin schon im August letzten Jahres.
Für den Rückweg ziehen wir gleich die öffentliche Straße vor. Da wir schon am Chinaladen vorbei kommen, wollen wir auch rein. Aber mit Karins Rucksack lässt man uns nicht. Dann eben nicht. Am Womo legen wir uns trocken und fahren zur Salida 7 an den Strand, wo wir die Sonne genießen, vor Camping La Manga viele Surfer und vor Salida 23 genau einen Kiter beobachten. Alles per Fernglas versteht sich.

Donnerstag, 16. Januar 2014

La Manga 80 km

Heute großer Einkaufstag. Wir fahren nach Los Beatos zum Camping-Händler, um eine Lampe und eine Sonnenblende für das Womo zu kaufen. Zunächst haben wir Glück. Unsere Bedienung ist in Deutschland aufgewachsen und spricht hervorragend deutsch. Leider ist so eine Lampe, wie wir sie suchen, nicht vorrätig. Eine Bestellung würde Wochen dauern. Deshalb kaufen wir eine hoffentlich passende Ersatzlampe. (In unserem „Schlafzimmer“ sind zwei Lampen mit so einem Wippknopf zum An- und Ausschalten. Achims Knopf hatte vor etwa einem Jahr den Geist aufgegeben. Nun hat auch Karins Knopf das Zeitliche gesegnet. Den Knopf gibt es natürlich nicht ohne Lampe.) Bei der Sonnenblende verweist uns die Bedienung auf ein Fiat-Geschäft in Cartagena und beschreibt uns den Weg. Da wir nicht weit davon entfernt sind, fahren wir dort hin. Aber Fiat erweist sich als Iveco, und die haben keine passende Sonnenblende. Da wir nicht mit leeren Händen zurück wollen, beschließen wir – da wir nun schon mal in Cartagena sind – noch einen Abstecher zu Decathlon zu machen. Aus dem Anschauen wird natürlich auch Kaufen. Wir finden auch zwei schöne Abdeckungen für unsere Fahrradsättel für jeweils 0,99 € - denken wir. Als wir bezahlen, kosten die Dinger jeweils fast 5 €. Wir reklamieren und erfahren, dass die günstigeren Abdeckungen nur die mit dem britischen Aussehen sind. Wir verzichten dankend, ernten ein Grinsen und bekommen das Geld zurück. Dann geht es nach Cabo de Palos zu Aldi (Karin) und Mercadona (Achim), um die Zeit etwas aufzuholen. Schließlich sind wir im Urlaub. Achim lernt an der Fischtheke auf Drängen der Verkäuferin, dass die abgepackten Langostinos im Kühlregal die gleichen wie in der Auslage aber günstiger sind. Nun fahren wir nach Playa Honda und machen erst mal sehr verspäteten Frühstückskaffee. Schließlich besichtigen wir den neu ausgewiesenen Wanderpfad (einen Teil davon) und suchen und finden einen Cache.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Los Alcazares 80 km

Wir stehen gemütlich und spät auf. Wir brauchen auch keine Heizung. Toll! Endlich sind wir offensichtlich südlich genug angekommen. Hier in Santa Pola ist immer noch alles voll. Sobald ein Womo sich weg bewegt, rutscht das nächste nach. Wir entsorgen und fahren gemächlich nach Los Alcazares. Auch dort ist schon viel los. Einige Spezialisten erweisen sich allerdings auch wieder als Platzhirsche und Parkkünstler. Wie wir finden, ziemlich unfair. Wir finden aber doch ein schönes Plätzchen zwischen „Österreich und Holland“. Dann gehen wir zu sommerlich kurz über, Achim benutzt Sonnencreme, und wir machen es uns vor unserem Womo bequem. Unsere Weinhandlung lassen wir noch etwas warten. Die machen sowieso von zwei bis um fünf Siesta.

Dienstag, 14. Januar 2014

Santa Pola 130 km

Leider müssen wir wieder heizen. Dann kauft Karin Brot im örtlichen Supermarkt. Unterwegs tanken wir einigermaßen günstig. Jede passende Gelegenheit ausnutzen! Wir besichtigen den CP Los Patos bei Denia. Der ist bis auf einige Ausnahmen fest in deutscher Hand und fast voll. An der Rezeption wird deutsch gesprochen. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber. Nur bei den Stellplätzen muss man aufpassen. Manche sind sehr klein und schmal und mit Bäumen eingefasst. Eine Übernachtung würde 12 € inklusive VESI (Versorgung, Entsorgung, Strom und Internet) kosten, ein Monat 270 €. Der Strand ist etwa 100 m entfernt und ganz nett. Ob es dort stehtief ist, wollten wir nicht testen. 500 m weiter finden wir den aufgegebenen Odissea. Dahinter soll ein neuer Stellplatz sein. Aber die Zufahrt ist ziemlich schmal, so dass wir kurz vor dem Ziel umkehren. Da der Preis von 12,90 € eh höher als auf dem CP ist, ist das sowieso keine Alternative. Kurz vor Santa Pola will Achim zwei deutsche Womos überholen. Deren Fahrstil ist etwas abgehackt: Beschleunigen ok, Bremsen ohne Grund, vor Einfahrt in den Kreisverkehr anhalten usw. Das erste Womo zu überholen ist leicht. Beim zweiten gelingt es aber nicht. Der Fahrer hat einen Linksdrall – ob Absicht oder Unvermögen bleibt dahingestellt. So treffen wir im Dreierpack auf dem SP ein. Wir finden gerade noch einen schönen Platz. Auch hier ist es richtig voll. Dafür sind nun die Temperaturen auch angenehmer. Nach einem Strandspaziergang suchen und finden wir auch noch einen Cache.

Montag, 13. Januar 2014

Tavernes 210 km

Weiter geht es Richtung Süden. La Volta ist voll und bleibt voll. Als wir kurz vor zehn Uhr starten, stehen die ersten Neuen schon an der Wasserent- und Versorgung und warten auf freiwerdende Plätze. Nach gut zwei Stunden Fahrt erreichen wir Tavernes. Auch hier ist es reichlich voll. Man kann sich aber noch dazwischen quetschen. Kaum stehen wir, fragt schon unsere Nachbarin zur Linken, ob wir nicht etwas mehr Abstand halten könnten. Wir besichtigen den Platz und beschließen, ganz viel Abstand zu halten und fahren zu dem Mein-Womo-Platz im Ort. Hier ist es viel luftiger. Nachdem wir Kaffeepause gemacht haben, fängt es leider an zu regnen. Zum Glück sind wir noch nicht Spazieren gegangen. Nach dem Regen wagen wir es aber doch – uns zumindest ein paar hundert Meter vom Womo zu entfernen. Wir suchen einen Cache. Aber erst knickt Karin so unglücklich um, dass sie sogar auf dem Hosenboden landet. Scheint aber noch einmal gut gegangen zu sein. (Am nächsten Tag war der Knöchel dann doch etwas geschwollen. Zwei Tage später war alles wieder gut.) Mit etwas Mühe finden wir dann auch den Cache und gehen zum Womo zurück. So ganz trauen wir dem Wetter doch nicht. Also einigeln, zu Abend essen und fernsehen. Die Nacht wird dann ziemlich windig und kalt.

Sonntag, 12. Januar 2014

Die Sonne scheint und wir beschließen, uns einen ganz faulen Tag in der Sonne zu gönnen. Karin liest und Achim versucht mit Karins Hilfe seine Angel auf Vordermann zu bringen. Vielleicht wird es ja diesen Urlaub etwas mit selbst gefangenen Fischen. Unser neuer Platznachbar aus W gibt uns gleich Kennertipps. Heute Abend sind die Langostinos an der Reihe. Damit runden wir unsere erste Woche Spanien so ab, wie wir es uns vorgestellt haben.

Samstag, 11. Januar 2014

Wir nehmen unsere Fahrräder, fahren runter zum Strand und an der Promenade entlang. Auf dem Weg zum Mercadona suchen und finden wir drei Caches. Diese sind etwas lieblos, gut zum Suchen, aber sonst nichts. Dafür sind das unsere ersten fremdländischen Caches. Darauf sind wir auch stolz. Am Abend schauen wir uns beide Teile der „Pilgerin“ auf ZDF Neo an. Zwar wollten wir damit auch unsere Evi (Efoy) testen. Aber das scheint vorerst noch nicht nötig zu sein.

Freitag, 10. Januar 2014

Peniscola 130 km

Wieder ohne Wecker, stehen wir etwa um die gleiche Zeit auf wie gestern. Die Nacht war ruhig. Nur die nahe Bahnstrecke lässt einen etwas spät einschlafen und weckt recht zeitig. Wir machen uns auf nach Peniscola. Dort wollen wir erst mal ein paar Tage bleiben, damit sich das Urlaubsfeeling richtig einstellt. Kurz vorher können wir noch an einem Supermarkt günstig tanken. In Peniscola waschen wir als erstes unser Womo. Das Wintersalz muss ab. Dabei geht auch eine ganz schöne Dreckbrühe in den Gulli der Waschanlage. Weiter geht es zu Lidl, um die Vorräte aufzufüllen und zu Mercadona, um Doraden und Langostinos zu kaufen. Wir müssen erfahren, dass die Spanier ihre Preise ganz schön angezogen haben. Auf dem CP La Volta ergattern wir den vorletzten Platz. Gerade noch einmal Glück gehabt. Achim putzt das Womo noch ein bisschen blank und dann genießen wir die warmen Duschen. Abends gibt es leckere Doraden.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Spanien - Tarragona 310 km

Heute endlich mal kein Wecker. Prompt schlafen wir eine Stunde länger bis etwa 8 Uhr. Wasser und Heizung an und gründliche Morgentoilette. Nach einem gemütlichen Frühstück und der obligatorischen Entsorgung machen wir uns auf den Weg nach Spanien. Karin fährt den ersten Teil bis kurz vor Barcelona. Dann übernimmt Achim den Rest bis Tarragona. Hier stehen schon einige Womos.
Ein Niederländer muss natürlich seine Wäsche zum Trocknen raushängen. Das finden wir nicht so gut. So werden diese Plätze schnell geschlossen. Wir verzichten diesmal auf ein erstes Sonnenbad, da 15° und ein frischer Wind doch nicht so angenehm sind. Letztes Jahr war es wärmer. Da waren wir allerdings auch etwas später dran.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Leucate 360 km

Am Morgen marschiert Achim zum Bäcker und deckt uns mit Baguettes ein. Wir sind auch fast die Ersten, die heute um 08:50 h starten. Lediglich ein deutsches Womo aus LIP ist noch schneller. Diesmal entscheiden wir uns für die Route auf der Landstraße und ignorieren sowohl die mautpflichtige Autobahn als auch die Lkw-intensive Nationalstraße. So zuckeln wir gemütlich weiter gen Süden und überholen auch das Womo aus LIP, dessen Besatzung an einem DIA Halt gemacht hat. Am Mittag kurz vor Nimes wird Achim doch müde. Also suchen wir uns einen Parkplatz an der Landstraße, um Kaffeepause zu machen. Kaum sitzen wir am Tisch, überholt uns das Womo aus LIP. Na so was! Aber macht nichts. Als wir eine halbe Stunde später weiterfahren, machen wir es wieder wett, denn nun machen die LIPer Pause und wir überholen. Wenn das so weiter geht! Karin fährt kurz vor Nimes auf die Autobahn, damit wir nun doch ein bisschen schneller vorankommen. Hier gibt es aber nicht viel Interessantes zu sehen, außer vielleicht ein paar Regentropfen, ach ja, und einem Radfahrer, der auf der anderen Autobahnrichtung auf dem Standstreifen in die falsche Richtung fährt. In Leucate besuchen wir das „neue“ deutsche Dorf, wo auch einige Womos stehen. Wir aber fahren noch tanken und dann in Leucate auf den Stellplatz Nord.
Der Stellplatz Süd ist mit schweren Findlingen gesperrt. Nach einem kleinen Spaziergang treffen wir zurück
am Womo, na wen wohl? - die Besatzung aus LIP. Wir kommen ins Gespräch und erfahren, dass sie auch nach Peniscola (Vizmar) wollen. Ihr eigentliches Ziel ist aber der CP Bolnuevo für einige Wochen.

Dienstag, 7. Januar 2014

Frankreich - Beausemblant 530 km


Wieder klingelt der Wecker um 07:00 Uhr. Ein schnelles Frühstück und weiter geht es. Auch heute meint es der Verkehr gut mit uns. Wir fahren über wegen der Maut oft einsame Autobahnen Frankreichs, wo wir hinter Besancon eine Pause einlegen. Achim kauft in der Tankstelle die ersten französischen Croissants und Baguettes. Obwohl teuer und von mäßiger Qualität lassen wir uns die Backwaren schmecken. Darauf freuen wir uns jedes Jahr aufs Neue. So etwas können die Franzosen einfach besser als wir Deutsche. Schließlich fahren wir hinter Lyon von der Autobahn ab und finden bei einem „LeClerc“ eine Tankstelle, deren Dieselpreis etwa 20 Cent unter dem auf der Autobahn liegt. Das lohnt sich. In Beausemblant richten wir uns auf dem Stellplatz ein. Eine gute Stunde später ist er auch schon wieder voll. Also kein Geheimtipp mehr. Dafür erkunden wir bei einem kleinen Spaziergang den Ort und finden ein paar Notausweichplätze für alle Fälle. Man weiß ja nie. Außerdem stellen wir fest: Der Ort mausert sich. Neue Wohnhäuser, ein Konditor usw.

Montag, 6. Januar 2014

Emmendingen 480 km

Wir stellen uns den Wecker auf 07:00 Uhr, duschen und frühstücken ein vorerst letztes Mal in „eigenen“ festen Räumen. Dann stellen wir fest, dass es ausgerechnet heute Nacht gefroren hat. Achim muss die Windschutzscheibe freikratzen, obwohl im Innern wegen der Heizung über 10° C herrschen. Achims Vater streut zur Sicherheit die Hofausfahrt, weil diese sehr eng ist und ein kleiner Rutscher dem Womo nicht guttun würde. Dann geht es los. Karin lotst Achim ganz vorsichtig aus dem Hof heraus und steigt ein. Dann holt Achim etwas Anlauf und unser Womo erklimmt ganz brav die steile Straße. Der Rest ist einfach. Da heute in Süddeutschland Feiertag ist, sind die Straßen sehr gut und ohne Stau zu befahren, so dass wir zügig vorankommen und nachmittags unser Etappenziel in Emmendingen erreichen. Weil das Wetter so gut und mild ist, machen wir auch gleich einen schönen Spaziergang, bevor wir unseren ersten Abend im Womo verbringen.

Sonntag, 5. Januar 2014

Lecksuche

Achim schaut nach der Abdeckung. Da ist wohl eine Schraube abgerostet. Ein Kabelbinder behebt das Problem. Schließlich folgt der mit Bangen erwartete Einsatz des Lecksuchsprays. Keine Anzeichen für Undichtigkeit. Uff!

Samstag, 4. Januar 2014

Oberfranken 420 km

Wir stellen uns den Wecker auf sieben Uhr morgens und brauchen aber noch bis halb Zehn, um loszukommen. Trotz Plusgraden erwartet uns Straßenglätte. Das hätten wir nicht gedacht. Nun geht die Fahrt zwar etwas langsamer, aber doch gut voran. Nur die neuen Bremsen pfeifen immer mal ein bisschen. Müssen sich wahrscheinlich noch einfahren. Kurz vor unserem heutigen Ziel schickt Karin Achim in den Obi. Da Achim grundsätzlich zu faul zum Suchen ist, fragt er an der Information, wo er denn Lecksuchspray finden könne. Der Mann hinter der Theke schaut auf, lächelt ihn freundlich an und meint: „Sie sind der Herr, der gestern angerufen hat, nicht wahr? Als sie angerufen haben, waren nur noch zwei Dosen vorrätig. Wir haben ihnen hier eine zurückgelegt.“ Achim staunt, bedankt sich und freut sich über die fränkische Hilfsbereitschaft.

Am Tagesziel bei Achims Vater angekommen meint Karin, die neuen Bremsen stinken so. Achim soll doch mal nachschauen. Zwar riecht er nicht viel, entdeckt aber eine lockere Radkastenabdeckung rechts vorn. Arbeit, du kannst noch einen Tag warten! Dafür muss Achim noch ein paar Mal ins Womo, um die Heizung zu regeln. Da hier so um die Null Grad herrschen, fürchtet Karin um unsere Lebensmittel.

Freitag, 3. Januar 2014

"Morgen geht's los!"

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Karin fährt ein letztes Mal zum Einkaufen und verstaut die Lebensmittel im Womo. Die Vorräte sollen für mindestens eine Woche ausreichen. Wenn alles wie geplant läuft, wollen wir erst in Peniscola den nächsten Großeinkauf machen. Dann rangiert Achim unser Womo so, dass wir unsere Gasflaschen tauschen können. Er ersetzt die graue deutsche Flasche durch die rote spanische. Als er sie an die neue Duocontrol anschließt, begrüßt ihn ein lautes Zischen als deutlichen Hinweis für „Ich bin nicht ganz dicht!“ Wie das? Achim untersucht die Anlage und holt zum Vergleich die Reste der alten Duomatic vom Dachboden. (Zum Glück hat er sie noch nicht weggeworfen – eben ein alter Jäger und Sammler. Das ist die Vorstufe zum neudeutschen Messie.) Der Unterschied ist offensichtlich ein nicht mehr vorhandener Dichtungsgummi. Also fummelt er den alten Gummi aus der Duomatic heraus und setzt ihn in die Duocontrol ein. Jetzt hört sie auf zu zischen. Ganz wohl ist Achim dabei aber immer noch nicht. Bei der Duomatic hatte er wenigstens eine Druckanzeige, die auch zur Kontrolle der Dichtigkeit diente. Bei der Duocontrol gibt es dieses Manometer nicht mehr. Also beschließt Achim, ein Lecksuchspray muss her. Leichter gesagt als getan. Unser Wohnort in der Lüneburger Heide ist nicht gerade die mondäne Einkaufsmeile. Das Auto in der Garage ist durch das Womo davor blockiert. Mit den Fahrrädern in der Womogarage käme Achim auch nicht besonders weit.
Karin hat die rettende Idee. Wir fahren morgen ja nach Oberfranken. Dort gibt es einen uns bekannten Obi und der hat alles. Ruf doch mal an. Gesagt, getan. Achim erreicht die Vermittlung. Eine telefonische Weiterleitung scheitert leider. Doch die Dame in der Vermittlung verspricht einen Rückruf. Sie notiert Achims Festnetznummer ohne sich über die 400 km entfernte Vorwahl auszulassen und beendet das Gespräch. Oh Wunder! Nach vielleicht zwei Minuten erfolgt der Rückruf. Ja, wir führen Lecksuchspray und wir haben am Samstag bis 18:00 Uhr geöffnet. Na dann.

Zu guter Letzt entdeckt Achim, dass unser Innen- und Außenthermometer den Geist aufgegeben hat. Nicht gut. Er versucht es mit der „Saunamethode“ und legt es auf einen heißen Heizkörper. Nach etwa einer Stunde gibt das Thermometer auf und funktioniert (vorerst) wieder. Wahrscheinlich war nur Feuchtigkeit eingedrungen.

Reiseübersicht Spanien+Portugal 2014

Deutschland
Sa 04.Jan 14Oberfranken
Mo 06.Jan 14

Emmendingen
Frankreich
Di 07.Jan 14Beausemblant
Mi 08.Jan 14 Leucate
Spanien
Do 09.Jan 14Tarragona
Fr 10.Jan 14Peniscola
Mo 13.Jan 14Tavernes
Di 14.Jan 14Santa Pola
Mi 15.Jan 14Los Alcazares
Fr 17.Jan 14La Manga
So 19.Jan 14Sprem
Mi 22.Jan 14Calabardina
Fr 24.Jan 14Vera Playa
Sa 25.Jan 14Roquetas
So 26.Jan 14Los Banos
So 09.Feb 14Salobrena
Di 11.Feb 14La Cala de Mijas
Do 13.Feb 14La Linea
Fr 14.Feb 14Tarifa-Düne
Mo 24.Feb 14Sanlucar
Mi 26.Feb 14Isla Christina
Portugal
Do 27.Feb 14Santa Luzia West
So 02.Mrz 14Falesia Camperpark
Mo 03.Mrz 14Praia Evaristo
Di 04.Mrz 14Galé
Fr 07.Mrz 14Alvor
So 09.Mrz 14Lagos
Di 11.Mrz 14Praia Ingrina
Mi 12.Mrz 14Sagres Fort
Do 13.Mrz 14Bordeira Lagune
Fr 14.Mrz 14Odeceixe
So 16.Mrz 14Almograve
Mo 17.Mrz 14Porto Covo
Mi 19.Mrz 14Lagoa de St. André
Do 20.Mrz 14Evora
Spanien
Fr 21.Mrz 14Terradillos
Sa 22.Mrz 14Ozeta National Park
Frankreich
So 23.Mrz 14Ondres-Plage
Mo 24.Mrz 14Poullet-St-Estèphe
Di 25.Mrz 14Sankt Purzel
Mi 26.Mrz 14Baume-Les-Dames
Deutschland
Do 27.Mrz 14Breisach
Mo 31.Mrz 14Stockach Caramobil
Di 01.Apr 14Reichenau
Mi 02.Apr 14Meersburg-Ergeten
Do 03.Apr 14Wangen im Allgäu
Sa 05.Apr 14München
So 06.Apr 14Hiltpolstein
Mo 07.Apr 14Oberfranken
Fr 11.Apr 14Lüneburg