Sonntag, 22. März 2015

Manta Rota 4. Tag


Das Wetter auf der gesamten iberischen Halbinsel lässt etwas zu wünschen übrig – jedenfalls wenn man den diversen Wetterfröschen glauben darf. Nur bei uns spitzt die Sonne hervor. Das müssen wir ausnützen. Wir radeln auf dem Ecovia etwa fünfzehn Kilometer nach Tavira und finden sage und schreibe vierzehn Caches.
Toll! Als wir den Rückweg antreten ändert sich das Wetter. Der Himmel wird dunkler, ein paar Tropfen fallen und dann beginnt auch hier der Regen.
Wir flüchten uns in ein kleines Restaurant und genießen einen Galao unter der Markise. Doch der Regen wird stärker. Wir flüchten einen Tisch weiter unter das Regendach und warten. Und warten. Und warten. Aber der Regen will einfach nicht aufhören. Uns bleibt nichts Anderes übrig, als uns einigermaßen regenfest anzuziehen und los geht es die restlichen zehn Kilometer bis zum Womo. Unterwegs lässt dann der Regen aber doch noch nach. Wir werden auch fast wieder trocken. Nur ist inzwischen der Radweg ziemlich aufgeweicht. Wir kommen an wie die Ferkel. Daher spritzen wir als allererstes unsere Fahrräder ab. Erst dann legen wir uns selbst richtig trocken. Morgen muss Karin wohl das eine oder andere Teil waschen.