Mittwoch, 9. Januar 2019

Falesia 2. Tag


Dieser Morgen fängt schon mal ganz anders an, nämlich warm; denn wir stehen mit der Windschutzscheibe nach Osten. Die Sonne ist ganz lieb und wärmt das Womo auf. So muss ein Tag anfangen. Ein schönes Frühstück kann dann in aller Gemütlichkeit folgen. Nur erinnert uns das hier gekaufte Brot an irgendetwas anderes. An was wohl?
Jetzt steht Hausarbeit auf dem Tagesplan. Karin kümmert sich wie immer um das Innere des Womos, also Betten frisch beziehen, Staub saugen und durchwischen. Achim ist für außen zuständig, Teppiche entstauben, Womo putzen. Anschließend haben wir uns nach einer angenehmen Dusche das Sonnenbaden wirklich verdient. Hierbei werden wir von Boulespielern unterhalten, auch wenn wir fast gar nichts verstehen, sowohl vom Spiel als auch vom Französischen.

Besser verstehen wir die Engländerin, die bei uns vorbei kommt: (Schon mit Übersetzung). „Es ist doch wirklich hübsch hier, ist es nicht?“ Darauf Achim: „Ja, wie in Deutschland..“ Die Engländering stutzt. Achim weiter: „...nur ohne Schnee, Regen, Nebel, Eis, Wolken und Kälte.“