Ziemlich müde machen
wir uns auf zu einer Fahrrad- und Cachetour in westlicher Richtung.
Wir werden auch (mehrheitlich) fündig: Emil 2, Anna 2, Karin 1,
Achim 0. Nach dieser Anstrengung genießen wir die Einkehr in einem
Fischrestaurant, bevor wir uns auf den Rückweg machen. Bei der
Cachesuche sehen wir sehr viel Schönes, u. a. einen herrlichen Strand.
Außerdem tolle und gepflegte Gärten, Friedhöfe und Gedenksteine. Die Polen scheinen ihr Land zu lieben und zu pflegen. Wir setzen wieder um nach Jastarnia. Auf dem Weg „bewundern“ wir einen Polen bei einem ganz außerordentlichen Überholmanöver: Wir fahren in einer geschlossenen Ortschaft knapp 50. Ein Pkw überholt trotz doppelt durchgezogener Linie zuerst mich und dann den vor mir fahrenden Emil an einem Zebrastreifen mit Trenninsel auf der Straße, wobei er den Fahrtrichtungspfeil völlig ignoriert. Der Gegenverkehr stört auch nicht besonders. Ist ja noch genug Platz. In Jastarnia sind gerade Schausteller eines beendeten Jahrmarktes dabei, ihre Gefährte zur Abreise fertig zu machen. Wir finden trotzdem noch etwas Platz für unsere Womos. Als die Schausteller aufbrechen, lassen sie zwei völlig heruntergekommene Wohnwagen zurück. Ob die wohl noch abgeholt werden? In der Nacht gegen ein Uhr schaut sich ein Pärchen einen der Wohnwagen genauer (auch von innen) mit Taschenlampe an, entscheidet sich aber dann doch, lieber im Auto zu nächtigen. Ach ja. Die Lichtmaschine hat unsere Verbraucherbatterien wieder einmal nicht geladen.
Außerdem tolle und gepflegte Gärten, Friedhöfe und Gedenksteine. Die Polen scheinen ihr Land zu lieben und zu pflegen. Wir setzen wieder um nach Jastarnia. Auf dem Weg „bewundern“ wir einen Polen bei einem ganz außerordentlichen Überholmanöver: Wir fahren in einer geschlossenen Ortschaft knapp 50. Ein Pkw überholt trotz doppelt durchgezogener Linie zuerst mich und dann den vor mir fahrenden Emil an einem Zebrastreifen mit Trenninsel auf der Straße, wobei er den Fahrtrichtungspfeil völlig ignoriert. Der Gegenverkehr stört auch nicht besonders. Ist ja noch genug Platz. In Jastarnia sind gerade Schausteller eines beendeten Jahrmarktes dabei, ihre Gefährte zur Abreise fertig zu machen. Wir finden trotzdem noch etwas Platz für unsere Womos. Als die Schausteller aufbrechen, lassen sie zwei völlig heruntergekommene Wohnwagen zurück. Ob die wohl noch abgeholt werden? In der Nacht gegen ein Uhr schaut sich ein Pärchen einen der Wohnwagen genauer (auch von innen) mit Taschenlampe an, entscheidet sich aber dann doch, lieber im Auto zu nächtigen. Ach ja. Die Lichtmaschine hat unsere Verbraucherbatterien wieder einmal nicht geladen.
