Dienstag, 10. April 2018

Ostrach 20 km


Richtig langes Ausschlafen. Wie lange genau, trauen wir uns gar nicht zu sagen. Dann wollen wir nach dem Frühstück den Ort erkunden und fangen nach gut 80 Metern mit dem Cachen an. Eigentlich nicht besonders schwer, auch der Hinweis ist recht deutlich, aber nix. Nachdem wir lange genug gesucht haben, kommt aus dem gegenüber liegenden Haus eine Frau zu uns gelaufen und präsentiert uns eine Dose. Diese Dose hätten ihre Kinder hier gefunden und mitgenommen, ob wir die bräuchten. Natürlich! Wir signieren das Log und verstecken die Dose, dort wo sie eigentlich hätte sein müssen. Nach einem netten kleinen Gespräch marschieren wir weiter. Der Ort ist schnell erkundet, da er nicht sehr groß ist. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Wald setzen wir uns auf eine Bank in der Sonne und bewundern unser Womo von weitem. Zurück am Womo machen wir es umgekehrt, setzen uns vor das Womo und bewundern die Gegend. Jetzt nimmt die Bewölkung zu und auch der Wind, und zwar von einer Sekunde auf die andere. Wir packen schnell ein, entsorgen und versorgen; d. h. wir versorgen die Gemeinde mit ein paar Cent, denn der Automat schluckt zwar unwiderruflich das Geld, hält aber dicht, was die erhoffte Wassermenge betrifft. Pech gehabt! Nun fahren wir nach Ostrach und stellen uns auf den Firmenparkplatz der Werkstatt neben zwei anderen Womos, wo morgen in aller Herrgotts Frühe unser Womo „aufgebessert“ werden soll.