Schluss ist es mit dem Faulsein. Wir müssen
endlich wieder was unternehmen. Daher nehmen wir unsere Fahrräder
und radeln nach Carboneras hinunter. Die Strandpromenade ist unser
Ziel. Zuerst wenden wir uns dem einen Ende entgegen und loggen einen
Cache. Dann geht es dem anderen Ende entgegen, wo wir ebenfalls einen
Cache loggen.
Damit
haben wir eigentlich schon ganz Carboneras erkundet. Unterwegs an der
Promenade entlang gibt es natürlich schon noch das ein oder andere
zu sehen. Ein Mann aus Stein hat bestimmt eine tolle Geschichte, nur
können wir die Inschrift nicht entziffern. Nicht weil sie vermutlich
auf Spanisch ist, sondern weil sie sehr verwittert ist. Nicht weit
von ihm entfernt erblicken wir eine Windmühle mitten zwischen den
Häusern. Mit Wind wird da auch nicht mehr viel los sein.
Da
wir an der Promenade aber auch an einigen Restaurants vorbei kommen,
regt sich ein leichtes Hungergefühl. Für das Mittagessen ist es
noch zu früh, aber ein Kaffee con Latte und ein Schokoladencrepe
geht immer - ein Stelldichein für Kalorie und Joule. So gestärkt
schaffen wir auch wieder den relativ steilen Berg von Carboneras
hinauf in Richtung unseres Stellplatzes. Gut, ein bisschen
elektrische Unterstützung ist manchmal ganz hilfreich. Schnell sind
wir wieder zuhause. Hier hat sich allerhand getan. Während gestern
Abend noch bis auf den letzten Platz alles besetzt war, ist jetzt
wieder Luft. Montag ist wohl auch hier Umsetztag.



