Makkum
steht auf dem Tagesprogramm. Das ist ein Ort ein paar Kilometer
nördlich von Workum. Auf dem dortigen Campingplatz waren wir alle
vor zig Jahren einmal. Nun sind wir neugierig, wie es jetzt dort wohl
ausschaut. Doch wie kommen wir sieben dort hin? Sieben, weil wir drei
Pärchen Emba auch mitnehmen wollen. Aber hin und zurück werden es
mit den Fahrrädern über zwanzig Kilometer werden. Ob Emba so weit
mitlaufen kann? Wir haben eine bessere Idee: Erwins Kiteanhänger
wird als Hundetransporter umfunktioniert.
Die ersten Kilometer lassen
wir Emba laufen. Das geht recht flott. Sie will schließlich laufen.
Ein paar Mal müssen wir aufpassen und anhalten, weil ein Viehrost
vor uns auftaucht. Dies soll zwar nur die Nutztiere vom Ausreißen
abhalten, aber für Emba wäre das auch eine fatale Falle. Etwas
später im Kiteanhänger spielt dieses Hinderniss aber keine Rolle
mehr.
Schließlich kommen wir in Makkum an und besichtigen den
Campingplatz und den Strand. Der Platz ist auch nach Jahren nicht
schlecht, nur Kiten ist hier schwierig, weil örtlich sehr
eingeschränkt – jedenfalls laut Auskunft, die wir von der
Kiteschule erhalten. Wir stärken uns an der Promenade mit
Fischbrötchen und Pommes. Die Pommes sind lecker, der Fisch auch,
aber die Brötchen wie gewohnt labberig. Nun erkunden wir das Zentrum
des Ortes.
Das dauert aufgrund der Größe nicht allzu lange.
Trotzdem gibt es eine zweite Stärkung mit Kaffee und Apfelkuchen.
Schließlich müssen wir uns auf den Rückweg machen und kommen
gerade rechtzeitig vor dem abendlichen Regen an.
Bleibt noch zu
erwähnen, dass wir unterwegs drei Caches gefunden haben.