Wir steuern erneut einen kleinen Platz an der Elde an. Von dort radeln wir am Ufer entlang nach Dömitz. Uns interessieren die beiden vorhandenen Stellplätze. Einer an der Schleuse und der andere einmal über die Straße am Hafen. Der erste liegt etwas versteckt, der andere entlang des Ufers der Elde und fast bis zur Mündung in die Elbe.
Auf dem Rückweg suchen wir noch einen Cache, der doch tatsächlich von einer lebenden Ringelnatter bewacht wird. Gut dass Achim dort war, Karin wäre vor lauter Schreck bestimmt in den Brennnesseln und im Modder gelandet!
In der Nähe unseres Stellplatzes gibt es ebenfalls eine Schleuse, integriert in ein Backstein-Ensemble, das u. a. aus einer alten Mühle mit Speicher besteht. Heute ist alles umgewandelt in ein Wasserkraftwerk, das den Strom-Jahresbedarf der Gemeinde deckt. Daneben steht ein schönes Wohnhaus.