Wir fahren nochmals Galé an. Immer noch voll. Also weiter zum nächsten Ort. Achim kennt die Strecke zwar und gerät trotzdem in Pera in eine ganz enge Gasse, wo wir gerade so durchpassen. In Armacao de Pera finden wir einen großen Parkplatz für Wohnmobile, zwar ohne jeden Charme, aber für eine Gebühr von einem Euro fünfzig doch angemessen. Nach einer Kaffeepause gehen wir den Ort erkunden und finden gleich in der Nähe einen Cache mit freundlicher Hilfe der dortigen Fischer.
Für die sind wir Geocacher wohl etwas ganz Alltägliches. Wir sind auch sehr leicht zu erkennen mit gesenkten Köpfen, den Blick starr auf das Handydisplay gerichtet, ansonsten suchend, dort wo sonst kein Mensch suchen würde. Dadurch wurden wir auch von einem englischen Paar angesprochen, die ebenfalls Geocacher sind. Es folgt ein kleiner Erfahrungsaustausch.
Der Ort überrascht uns. Zumindest der Teil am Meer ist touristisch sehr schön erschlossen mit vielen Möglichkeiten zum Bummeln und zum Essen.
Für heute belassen wir es mit einem großen, leckeren Eis für jeden, was wir uns nach drei gefundenen Caches auch verdient haben.
Für die sind wir Geocacher wohl etwas ganz Alltägliches. Wir sind auch sehr leicht zu erkennen mit gesenkten Köpfen, den Blick starr auf das Handydisplay gerichtet, ansonsten suchend, dort wo sonst kein Mensch suchen würde. Dadurch wurden wir auch von einem englischen Paar angesprochen, die ebenfalls Geocacher sind. Es folgt ein kleiner Erfahrungsaustausch.
Der Ort überrascht uns. Zumindest der Teil am Meer ist touristisch sehr schön erschlossen mit vielen Möglichkeiten zum Bummeln und zum Essen.
Für heute belassen wir es mit einem großen, leckeren Eis für jeden, was wir uns nach drei gefundenen Caches auch verdient haben.

