Sollen wir weiterfahren oder nicht? Wir entscheiden uns, die
Entscheidung aufzuschieben, packen unsere Wanderrucksäcke und
marschieren in Richtung Weinberge. Karin packt sogar ihre
Wanderstöcke ein, die sie sonst immer vermisst hat. (Keine Frage,
dass sie die Dinger auch heute kein einziges Mal benutzt.) Unterwegs
sammeln wir logischerweise auch ein paar Caches ein. Aber zuerst
müssen wir im Ort Minheim steil bergauf, jedenfalls für unsere
Verhältnisse steil. Es geht vorbei an einem schönen Eichhaus
mit Blick in das Innere.
Dann verlassen wir den Ort und es geht noch steiler bergauf, bis wir an einer kleinen Kapelle
Rast machen und die grandiose Aussicht ins Moseltal genießen.
Damit haben wir unser für heute gestecktes Ziel erreicht und könnten umkehren, wenn Karin den Achim nicht zu einem „kleinen“ Umweg überreden würde. Der führt uns dann hoch am Weinberg zu einem weiteren Aussichtspunkt, von dem aus wir den Betrieb an einer Schleuse hervorragend beobachten können.
Der Rückweg zum Womo fällt anschließend recht leicht. Wir können uns kaum verlaufen, da wir von hoch oben einen guten Überblick haben, wo wir lang müssen. Zudem geht es nun nur noch bergab. So kommen wir gut gelaunt am Womo an. Wir resümieren: In den Weinbergen kann man eigentlich ganz gut wandern. Die Wege dienen meist als Fahrwege für die Weinbauern und sind deshalb recht gut ausgebaut. Der normale Verkehr fehlt, so dass man seine Ruhe hat. Und eigentlich genießt man jederzeit einen sehr guten Ausblick in das Moseltal. So ist die Zeit heute doch schon recht weit voran geschritten, dass sich das Weiterfahren nicht mehr lohnt. Dafür aber lohnt es sich bei dem herrlichen Wetter, den Grill anzuwerfen.
mit Blick in das Innere.
Dann verlassen wir den Ort und es geht noch steiler bergauf, bis wir an einer kleinen Kapelle
Rast machen und die grandiose Aussicht ins Moseltal genießen.
Damit haben wir unser für heute gestecktes Ziel erreicht und könnten umkehren, wenn Karin den Achim nicht zu einem „kleinen“ Umweg überreden würde. Der führt uns dann hoch am Weinberg zu einem weiteren Aussichtspunkt, von dem aus wir den Betrieb an einer Schleuse hervorragend beobachten können.
Der Rückweg zum Womo fällt anschließend recht leicht. Wir können uns kaum verlaufen, da wir von hoch oben einen guten Überblick haben, wo wir lang müssen. Zudem geht es nun nur noch bergab. So kommen wir gut gelaunt am Womo an. Wir resümieren: In den Weinbergen kann man eigentlich ganz gut wandern. Die Wege dienen meist als Fahrwege für die Weinbauern und sind deshalb recht gut ausgebaut. Der normale Verkehr fehlt, so dass man seine Ruhe hat. Und eigentlich genießt man jederzeit einen sehr guten Ausblick in das Moseltal. So ist die Zeit heute doch schon recht weit voran geschritten, dass sich das Weiterfahren nicht mehr lohnt. Dafür aber lohnt es sich bei dem herrlichen Wetter, den Grill anzuwerfen.