Der Wecker tut, was er soll. Er weckt uns heute Morgen sehr früh,
denn wir wollen zeitig nach Saal fahren, damit Achim noch etwas vom
Tag hat zum Kiten. So kommen wir noch vor Mittag dort an und Achim
geht aufs Wasser, um nach wenigen Minuten wieder zurück zu kommen.
Der Wind und vor allem die Böen sind zu heftig. Dann warten wir auf
weniger Wind, was auch sehr selten ist. Gegen Abend gibt Achim auf –
mit dem Warten. Er probiert es einfach noch einmal. Jetzt klappt es
besser und macht sogar Spaß. Nach gut anderthalb Stunden kommt er
erschöpft, aber selig vom Wasser.

