Wir erkunden bei einem kleinen Spaziergang unsere Umgebung, die
sogenannte Landebahn. Dabei handelt es sich (ähnlich einer richtigen
Landebahn) um einen langen Weg hinter der Stranddüne. Auf der einen
Seite kurz nach einer Kiteschule durch eine Chiringuito begrenzt, auf
der anderen Seite durch ein Reiterhotel, sonst eben ganz lang gar
nichts. Achim fährt mit dem Rad noch über die Straße hinter das
Hotel und findet dort eine Surfschule mit einem Restaurant und einem
großen Tagesparkplatz mit deutlichen Schildern, dass abends
verbleibende Fahrzeuge abgeschleppt würden. Heute versucht Emil
wieder zu kiten. Sein Selbststartversuch am Strand gleicht einem
Kamikazeunternehmen. Der Kite gerät etwas außer Kontrolle und Emil
rutscht auf dem Hosenboden durch den Sand. Zum Glück geht alles gut.
Doch Emil erkennt, dass der Zwölfer vielleicht doch zu groß ist und
sattelt um auf den Neuner. Der Wind nimmt aber immer noch zu, ganz
entgegen der Vorhersage. Eigentlich müsste Emil auf den Siebener
wechseln. Da vergeht selbst ihm die Lust.