Freitag, 21. Februar 2014

Wir erkunden bei einem kleinen Spaziergang unsere Umgebung, die sogenannte Landebahn. Dabei handelt es sich (ähnlich einer richtigen Landebahn) um einen langen Weg hinter der Stranddüne. Auf der einen Seite kurz nach einer Kiteschule durch eine Chiringuito begrenzt, auf der anderen Seite durch ein Reiterhotel, sonst eben ganz lang gar nichts. Achim fährt mit dem Rad noch über die Straße hinter das Hotel und findet dort eine Surfschule mit einem Restaurant und einem großen Tagesparkplatz mit deutlichen Schildern, dass abends verbleibende Fahrzeuge abgeschleppt würden. Heute versucht Emil wieder zu kiten. Sein Selbststartversuch am Strand gleicht einem Kamikazeunternehmen. Der Kite gerät etwas außer Kontrolle und Emil rutscht auf dem Hosenboden durch den Sand. Zum Glück geht alles gut. Doch Emil erkennt, dass der Zwölfer vielleicht doch zu groß ist und sattelt um auf den Neuner. Der Wind nimmt aber immer noch zu, ganz entgegen der Vorhersage. Eigentlich müsste Emil auf den Siebener wechseln. Da vergeht selbst ihm die Lust.