Samstag, 22. Februar 2014

Die Nacht war sehr schön klar aber eisig kalt. Heute Morgen zeigt unser Innenthermometer nicht mal zehn Grad an. Klar, dass damit die Heizung gefragt ist. Als dann die Sonne in die Womofenster scheint, wird es wieder richtig schön warm. Nur der mal wieder nicht angesagte Wind ist noch sehr kalt. Achim und Emil beschließen, mit Achims siebener Kite ein wenig trocken zu üben. Das geht ganz gut. Nur sobald etwas mehr Druck in den Kite kommt und Achim etwas gezogen wird, traut er seinem lädierten Rücken nicht so recht und hört lieber auf. Emil aber hat Blut geleckt und versucht, mit seinem Zwölfer die Wellen bei auflandigem Wind zu durchbrechen, was nur mäßig gelingt. Er kitet „spanisch“. Das heißt, er kitet mit dem Wind nach Lee und marschiert die zurückgelegte Strecke zu Fuß am Strand wieder zurück. Dort bleibt er eine Weile. Also denkt Achim, er will aufhören und macht sich auf, ihm beim Anlanden zu helfen. Als Achim zwanzig Meter vor Emil ist, steigt dieser auf sein Brett und macht weiter. Achim pfeift ihm zwar hinterher, aber das hilft nichts. Der Weg an den Strand war umsonst. Abends haben wir zwar geplant zu grillen. Aber der Wind ist immer noch ziemlich frisch und Emil kommt auch recht spät vom Wasser. Also planen wir um auf „Indoorgrillen“.