Puh, ist das kalt heute morgen! Draußen einstelliger Bereich, innen
gerade mal so zweistellig. Kein Wunder, der Himmel war und ist
absolut klar und blau. Also kuscheln wir uns noch ein Weilchen ins
Bett. Als die Sonne aufgeht, schiebt Achim die Jalousien im
Fahrerhaus beiseite und ist schon wieder im Bett verschwunden. Aber
nach wenigen Minuten schafft es die Sonne, durch die
Windschutzscheibe Wärme zu erzeugen. Jetzt können wir aufstehen und
Kaffee trinken. Eigentlich wollen wir heute faul sein, aber etwas
Handwäsche muss auch sein. Gegen Mittag sind wir fertig. Das
Trocknen muss die Sonne übernehmen. Wir machen einen Spaziergang
durch den Ort. Vielleicht finden wir ein Restaurant, wo wir etwas zu
Mittag essen können. Aber leider Fehlanzeige! Entweder eines hat
geschlossen, ein anderes scheint nur Gebäck anzubieten, oder ein
drittes hat ebenfalls geschlossen. Das müssen wir ein andermal
versuchen. Für heute geben wir auf, gehen zurück zum Womo, wo ein
Bäcker auf den Platz gefahren kommt. Dankend nehmen wir ihm etwas
frisches Brot ab und Karin zaubert einen kleinen Brunch. Dann
verbringen wir den restlichen Nachmittag mit süßem Nichtstun und
Quatschen mit den Nachbarn.