Unser
freundlicher Ire hatte zumindest für diese Nacht recht. Wir haben
ungestört geschlafen. Da wir keine große Lust nach alten Gemäuern
und Führungen verspüren, suchen wir uns unsere Route nach Caches
aus. Daher führt uns der Weg südlich zu einem kleinen Parkplatz, um
den herum einige Caches zum Erwandern sein sollen. Als wir dort
ankommen, sind wir sehr positiv überrascht. Es ist der Lough Boora
Park, in keinem unserer Reiseführer erwähnt. Wir finden zahlreiche
Parkplätze vor, hinzu kommt ein Besucherzentrum mit Information,
Imbiss und Fahrradverleih. Wir nehmen die Gelegenheit wahr und fahren
die Caches mit den Rädern ab. Da es hier fast durchweg eben ist,
brauchen wir nicht einmal die Motorunterstützung. Es gibt hier viele
Wege für Wanderer und Radfahrer, aber immer wieder mit Hinweistafeln
versehen, so dass eine Orientierung stets möglich ist. Links und
rechts der Wege finden wir Skulpturen wie z. B. Nessie aus
gesammeltem Metallschrott,
Steinrundbauten mit Steinen aus aller
Welt
und Picknickplätze mit Toiletten, Kinderspielplätze usw.
Erst ganz am Schluss unserer Tour fängt es wieder an zu tröpfeln.
Wir schaffen es gerade noch zum Womo. Dann wird aus dem schönen
Sonnentag leider wieder ein regnerischer Abend. Nach einer kleinen
Stärkung fahren wir noch ein Stück bis Banagher, wo in der
Marina auch geeignete Parkplätze sein sollen.
