Dienstag, 12. Juli 2016

Banagher 70 km


Unser freundlicher Ire hatte zumindest für diese Nacht recht. Wir haben ungestört geschlafen. Da wir keine große Lust nach alten Gemäuern und Führungen verspüren, suchen wir uns unsere Route nach Caches aus. Daher führt uns der Weg südlich zu einem kleinen Parkplatz, um den herum einige Caches zum Erwandern sein sollen. Als wir dort ankommen, sind wir sehr positiv überrascht. Es ist der Lough Boora Park, in keinem unserer Reiseführer erwähnt. Wir finden zahlreiche Parkplätze vor, hinzu kommt ein Besucherzentrum mit Information, Imbiss und Fahrradverleih. Wir nehmen die Gelegenheit wahr und fahren die Caches mit den Rädern ab. Da es hier fast durchweg eben ist, brauchen wir nicht einmal die Motorunterstützung. Es gibt hier viele Wege für Wanderer und Radfahrer, aber immer wieder mit Hinweistafeln versehen, so dass eine Orientierung stets möglich ist. Links und rechts der Wege finden wir Skulpturen wie z. B. Nessie aus gesammeltem Metallschrott, 

Steinrundbauten mit Steinen aus aller Welt

und Picknickplätze mit Toiletten, Kinderspielplätze usw. Erst ganz am Schluss unserer Tour fängt es wieder an zu tröpfeln. Wir schaffen es gerade noch zum Womo. Dann wird aus dem schönen Sonnentag leider wieder ein regnerischer Abend. Nach einer kleinen Stärkung fahren wir noch ein Stück bis Banagher, wo in der Marina auch geeignete Parkplätze sein sollen.