Wir holen noch einmal Wasser und machen unser Womo fahrfertig. Es
geht nur kurz die zehn Kilometer nach Tarifa. Dort durchforsten wir
einen Chinaladen, erstehen ein paar Kleinigkeiten und kaufen im Dia
ein paar Lebensmittel. Hier müssen wir mit wenig Vorlieb nehmen, da
dieser Dia nicht besonders gut sortiert ist. Dann fahren wir zur
„Landebahn“, wo wir uns zu Anna und Emil gesellen. Emil kann
endlich seit gestern kiten und ist ganz happy. Achim hilft ihm ein
bisschen beim Tragen des Materials zum Wasser und zurück. Er selbst
würde zwar auch gerne etwas üben, aber der Wind ist so kalt, dass
es außerhalb des doch wärmeren Wassers keinen Spaß macht. Am Abend
stürzt Achim dann auch noch und tut sich am Rücken weh. Damit hat
sich das Kiteüben erst mal ganz erledigt.