Die Nacht über hat es geregnet. Der Regen brachte schönen roten
Saharasand mit, der nun klebrig auf unseren Womos liegt. Müssen wir
mal wieder in die Waschanlage. Am Morgen fahren einige Pferdeanhänger
auf den Parkplatz. Nach dem Entladen führen einige Reiter ihre
Pferde auf den Strand.
Ein paar der Fahrzeuge folgen ebenfalls. Sogar ein Fahrzeug einer TV-Gesellschaft schließt sich an. Auf dem Strand passiert dann lange gar nichts. Das frustriert viele Zuschauer, auch uns. Wir stehen mit einsatzbereiten Kameras im Sand und warten auf das Event. Eine Passantin spricht von einer Vaca Brava, einer kühnen Kuh.
Dann wird diese Kuh auch aus einem der Anhänger auf dem Strand frei gelassen und spurtet unter lautem Gejohle der Einheimischen mit den Pferden am Ufer entlang. Dann ist das Spektakel vorbei. Ob das Ganze einen Sinn hatte, erschließt sich uns nicht. Wir werden von Anna und Emil eingeladen, mit dem Fahrrad nach Tarifa zu fahren und den Ort zu besichtigen. Die zehn Kilometer bis zum Ortsrand müssen wir an der Hauptstraße entlang. Durch den zum Glück vorhandenen Seitenstreifen geht das aber recht gefahrlos. Unterwegs besichtigen wir die sogenannte Landebahn.
Dort stehen ebenfalls einige Womos. Es wäre aber noch Platz für uns. In Tarifa finden wir zunächst eine große Anzahl von Kite- und Surfshops. Hier sondiert Emil die Lage, ob er sich mit neuen Schirmen eindecken kann. Er will wohl nochmal eine Nacht darüber schlafen. Die Altstadt ist sehr schön: alte Häuserfronten,
eine Markthalle,
eine extra Fischhalle
und eben viele alte Gemäuer.
Wir fahren am Fährhafen entlang,
nehmen mal eben einen Cache mit und essen recht lecker in einer Strandbar. Karin wagt sich an Humus. Was das genau ist, wissen wir nicht, aber es schmeckt gut. Achim bestellt ein Schinkenbrot. Zu seiner Überraschung ist das ein reichhaltiges kleines Menü mit aufgespießten Schinkenbroten, nicht zu fetten Pommes und etwas Salat. Davon wird Achim satt. Vor allem, weil er Karin noch ein bisschen hilft, die ihren Teller nicht schafft. Emil hat das Gleiche wie Achim. Anna bekommt Maischips (Nachos Guacomole) oder so ähnlich. Dabei beobachten wir ein paar Kiter, Surfer und sogar zwei oder drei verwegene Schwimmer.
Wir radeln zurück und kämpfen schwer gegen den Wind an. Zurück an der Düne ist davon aber so gut wie nichts mehr zu spüren. Angeblich war den ganzen Tag über nicht mehr Wind. Wir haben also nichts verpasst.
Ein paar der Fahrzeuge folgen ebenfalls. Sogar ein Fahrzeug einer TV-Gesellschaft schließt sich an. Auf dem Strand passiert dann lange gar nichts. Das frustriert viele Zuschauer, auch uns. Wir stehen mit einsatzbereiten Kameras im Sand und warten auf das Event. Eine Passantin spricht von einer Vaca Brava, einer kühnen Kuh.
Dann wird diese Kuh auch aus einem der Anhänger auf dem Strand frei gelassen und spurtet unter lautem Gejohle der Einheimischen mit den Pferden am Ufer entlang. Dann ist das Spektakel vorbei. Ob das Ganze einen Sinn hatte, erschließt sich uns nicht. Wir werden von Anna und Emil eingeladen, mit dem Fahrrad nach Tarifa zu fahren und den Ort zu besichtigen. Die zehn Kilometer bis zum Ortsrand müssen wir an der Hauptstraße entlang. Durch den zum Glück vorhandenen Seitenstreifen geht das aber recht gefahrlos. Unterwegs besichtigen wir die sogenannte Landebahn.
Dort stehen ebenfalls einige Womos. Es wäre aber noch Platz für uns. In Tarifa finden wir zunächst eine große Anzahl von Kite- und Surfshops. Hier sondiert Emil die Lage, ob er sich mit neuen Schirmen eindecken kann. Er will wohl nochmal eine Nacht darüber schlafen. Die Altstadt ist sehr schön: alte Häuserfronten,
eine Markthalle,
eine extra Fischhalle
und eben viele alte Gemäuer.
Wir fahren am Fährhafen entlang,
nehmen mal eben einen Cache mit und essen recht lecker in einer Strandbar. Karin wagt sich an Humus. Was das genau ist, wissen wir nicht, aber es schmeckt gut. Achim bestellt ein Schinkenbrot. Zu seiner Überraschung ist das ein reichhaltiges kleines Menü mit aufgespießten Schinkenbroten, nicht zu fetten Pommes und etwas Salat. Davon wird Achim satt. Vor allem, weil er Karin noch ein bisschen hilft, die ihren Teller nicht schafft. Emil hat das Gleiche wie Achim. Anna bekommt Maischips (Nachos Guacomole) oder so ähnlich. Dabei beobachten wir ein paar Kiter, Surfer und sogar zwei oder drei verwegene Schwimmer.
Wir radeln zurück und kämpfen schwer gegen den Wind an. Zurück an der Düne ist davon aber so gut wie nichts mehr zu spüren. Angeblich war den ganzen Tag über nicht mehr Wind. Wir haben also nichts verpasst.


