Nun
verabschieden wir uns endgültig voneinander. Anja und Erwin wollen
eine etwas abweichende Route fahren und dann auch nach
Schleswig-Holstein hoch. Wir bleiben mehr in der „Waagerechten“
und zielen auf Niedersachsen. Wobei wir so weit heute noch nicht
wollen. Etwa die Hälfte des Weges käme schon in Ordnung. Wir
genießen eine richtig entspannte Fahrt in „Rest-“ Frankreich,
Belgien und den Niederlanden. Ganz im Gegensatz zu den Leuten, die
von Belgien über die Grenze nach Frankreich wollen. Dort stehen alle
genauso im Stau wie wir vor einigen Wochen. Wir empfinden wirklich
Mitleid. Es ist einfach eine Schande, dass die derzeitige
Gefahrenlage wieder zu den alten Grenzkontrollen führt. Aber das ist
ein anderes Thema. Erst kurz vor der deutschen Grenze wird der
Verkehr zunehmend dichter und in Deutschland stehen wir wieder an
jeder roten Ampel. Blöderweise steht aber auch jede Ampel auf Rot.
Unser erster Anlaufpunkt ist Geldern, nicht allzu weit von der Grenze
entfernt.
Der Platz ist zwar in Ordnung, aber doch ziemlich öde. Ob wir Fernsehempfang hätten, bezweifeln wir. Da es noch recht früh am Tag ist, wollen wir lieber noch ein paar Kilometer weiter fahren. Wir entscheiden uns für Dorsten, rund 60 Kilometer entfernt.
Das schaffen wir auch, aber wie schon erwähnt, von entspanntem Fahren ist keine Rede mehr.
Der Platz ist zwar in Ordnung, aber doch ziemlich öde. Ob wir Fernsehempfang hätten, bezweifeln wir. Da es noch recht früh am Tag ist, wollen wir lieber noch ein paar Kilometer weiter fahren. Wir entscheiden uns für Dorsten, rund 60 Kilometer entfernt.
Das schaffen wir auch, aber wie schon erwähnt, von entspanntem Fahren ist keine Rede mehr.

