Die Nacht war mal wieder etwas unruhig. Zuerst gab es Musik irgendwo
aus Richtung Strand. Die war aber ganz nett und nicht so laut, vor
allem nicht mit so fürchterlich aufdringlichen Bässen. Da könnte
man schon einschlafen. Leider werden einige wohl mit zunehmendem
Alkoholspiegel gleichzeitig auch schwerhörig, denn die Musik wird
dann mal lauter und zum Glück auch mal leiser. Als sie endet, wärmen
sich einige in ihren Autos, indem sie den Motor laufen lassen. Na
toll! Also stehen wir etwas später auf, frühstücken gemütlich und
wollen zur Quelle, um Wasser zu holen. Natürlich wollen wir
unterwegs auf der Düne auch einen Cache suchen. Der erste liegt wohl
am Fuße der Düne auf der anderen Seite. Da kommen wir wegen der
„Steilwand“ nicht so leicht hin. Vor allem würden wir von dort
die Düne nicht wieder hoch kommen. Also verschieben wir diesen Cache
und widmen uns einem anderen. Dieser liegt weit oben auf der Düne an
einem Windschutzzaun. Blöderweise hat der Wind den Zaun fast mit
Sand zugeweht. Lange, lange Zeit suchen wir, überlegen, buddeln und
stochern mit unseren Wanderstöckchen herum. Erst als wir eigentlich
aufgeben wollen, finden wir einen Hinweis auf den Cache. Karin hat
ein Foto des Zaunes richtig gedeutet. Emil und Achim buddeln um die
Wette – und haben Erfolg.
So schwer haben wir bisher noch keinen Cache gesucht und gefunden. Natürlich macht uns dieser Fund dann auch besonders stolz. Der weitere Marsch zur Quelle und zurück zum Womo wird dann eher zur Nebensache. Dort wird inzwischen in mehreren Reihen geparkt. Zwar herrscht kaum Wind, aber die Wellen locken eine Menge Wellenreiter und SUPs an. Eine Spanierin schafft es sogar, mit ihrem Auto rückwärts auf dem Gehsteig an uns vorbei zu fahren, um hier heraus zu kommen. Andere fahren sich im lockeren verwehten Sand fest. Am Abend nutzen wir das milde Wetter zum Grillen, gerade rechtzeitig bevor es doch wieder recht kühl wird..
So schwer haben wir bisher noch keinen Cache gesucht und gefunden. Natürlich macht uns dieser Fund dann auch besonders stolz. Der weitere Marsch zur Quelle und zurück zum Womo wird dann eher zur Nebensache. Dort wird inzwischen in mehreren Reihen geparkt. Zwar herrscht kaum Wind, aber die Wellen locken eine Menge Wellenreiter und SUPs an. Eine Spanierin schafft es sogar, mit ihrem Auto rückwärts auf dem Gehsteig an uns vorbei zu fahren, um hier heraus zu kommen. Andere fahren sich im lockeren verwehten Sand fest. Am Abend nutzen wir das milde Wetter zum Grillen, gerade rechtzeitig bevor es doch wieder recht kühl wird..