Fast drei Wochen waren wir in Isla Cristina, doch nun wollen wir wieder etwas Neues sehen. Es soll so langsam Richtung Heimat gehen, daher liegt unser Ziel etwas östlich von Sevilla.
Zuerst fahren wir aber nach Westen nach Ayamonte um unseren Gasvorrat aufzufüllen, dann kommt noch ein Einkaufsstop in Cartaya dazu. Schließlich fahren wir in eine uns unbekannte Gegend, da wollen wir vorbereitet sein.
Die Fahrt verläuft problemlos, auch wenn es um und durch Sevilla immer spannend ist. Mal sind es drei Spuren in einer Richtung, dann auch mal mehr oder nur zwei. Auch kann das Schild für die gewünschte Richtung mal ganz links hängen, abbiegen muss man trotzdem rechts. Dazu sind die Ein- und Ausfahrten der Autobahn gelegentlich erschreckend kurz.
Unser Ziel erreichen wir bereits am frühen Nachmittag und bekommen mal wieder den letzten freien Platz. Das hätten wir hier im Hinterland nicht wirklich erwartet, überraschen tut es aber auch nicht.
Wir trinken zuerst einen Kaffee, dann schauen wir uns den Park de la Muela an. Der Eingang ist direkt am Stellplatz und sieht vielversprechend aus. Leider entpuppt der Park sich als große, langweilige, meist recht öde Landschaft. Höhepunkt ist ein kleiner Teich.