Freitag, 27. Februar 2015

Alvor 3. Tag


Wir starten zu einem Stadtrundgang. Erwin lässt sich von der schönen Altstadt nicht beirren und steuert uns direkt zum heutigen Cache, bzw. dorthin, wo er sein sollte. Doch alles Suchen hilft nichts. Wir finden das Ding einfach nicht. Nach langer Suche geben wir etwas entmutigt auf besichtigen nun wirklich die Stadt. Dabei kommen wir an einer kleinen, aber sehenswerten Kapelle vorbei.
Auf dem Rückweg überlegt Achim, ob er Hunger hat oder nicht. Er entschließt sich dann doch noch, dass er hat. Also kehren wir ein und essen zu Mittag. Unser Lokal ist nicht schlecht gewählt. Es ist kaum mehr ein Tisch frei. Ganz im Gegensatz zu dem Lokal gegenüber. Kein einziger Gast. Wir können uns das nicht wirklich erklären. Zwar suchen wir uns gerne ein Lokal aus, in dem schon einige Gäste speisen, weil wir an eine demokratische auf Erfahrung beruhende „Geschmacksmehrheit“ glauben. Aber so krass haben wir den Gegensatz von voll und leer noch nicht erlebt.