Wir starten zu einem Stadtrundgang. Erwin lässt sich von der schönen
Altstadt nicht beirren und steuert uns direkt zum heutigen Cache,
bzw. dorthin, wo er sein sollte. Doch alles Suchen hilft nichts. Wir
finden das Ding einfach nicht. Nach langer Suche geben wir etwas
entmutigt auf besichtigen nun wirklich die Stadt. Dabei kommen wir an
einer kleinen, aber sehenswerten Kapelle vorbei.
Auf dem Rückweg
überlegt Achim, ob er Hunger hat oder nicht. Er entschließt sich
dann doch noch, dass er hat. Also kehren wir ein und essen zu Mittag.
Unser Lokal ist nicht schlecht gewählt. Es ist kaum mehr ein Tisch
frei. Ganz im Gegensatz zu dem Lokal gegenüber. Kein einziger Gast.
Wir können uns das nicht wirklich erklären. Zwar suchen wir uns
gerne ein Lokal aus, in dem schon einige Gäste speisen, weil wir an
eine demokratische auf Erfahrung beruhende „Geschmacksmehrheit“
glauben. Aber so krass haben wir den Gegensatz von voll und leer noch
nicht erlebt.
