Es klopft. So werden
wir von einem Stadtbediensteten geweckt, der die Stellplatzgebühr
kassieren möchte. Dabei erfahren wir, dass die Fähre nach Lindach
für eine weitere Woche ausfallen wird, weil von den drei Fährleuten
einer Urlaub hat und die anderen beiden krank sind. Allerdings lädt
das Wetter auch nicht gerade dazu ein, mit dem Fahrrad durch Wald und
Wiesen zu fahren und im Unterholz nach Caches zu suchen. Es regnet
und wechselt sich mit Schauern und Nieselregen ab. So begnügen wir
uns mit zwei Caches im Ort.
Beim zweiten stinkt es aber gewaltig.
Dorthin ist die Feuerwehr ausgerückt, um etwas stark nach Öl
riechendes Zeug abzupumpen. Unseren Cache können wir aber
unbehelligt finden. Dann setzen wir um nach Obereisenheim, wo wir uns
bei unserer „Stammwinzerei“ ankündigen.
Nach reichlicher
Unterlage marschieren wir hin und verkosten die Weine und Schnäpse,
die wir einkaufen wollen. Wie immer werden wir nicht enttäuscht. Die
Abholung per Womo verschieben wir aber lieber auf morgen und wanken
zurück zum Womo, wo wir den Tag und den Abend (und einen kleinen
Schwips) ausklingen lassen.

