Eine Gasflasche steht hinter einem Wohnmobil. Kann Zufall sein. Dann
steht eine weitere Gasflasche hinter einem Wohnmobil. Achim stellt
seine fast leere Gasflasche ebenfalls hinters Wohnmobil. Nach dem
Frühstück erkundigt er sich bei HB. Angeblich kommt jeden Tag um
elf Uhr der Gashändler. Tatsächlich kommt er so gegen halb elf. Nur
blöd, dass er kein Propan mehr hat. Er will morgen wieder kommen. Na
dann. Wir radeln am Wasser entlang nach Westen. Dort sehen wir am
Strand ein Womo. Wahrscheinlich der Womo-Platz. Nach einer kleinen
Steigung erreichen wir einen der beiden Ausweichplätze für das
nächste Wochenende. Naja. Nicht berauschend. Ein paar Parkstreifen,
schmutzig. Wir radeln jetzt wieder an unserem SP vorbei nach Osten,
wo wir den anderen Ausweichplatz finden. Ähnlich, nur lauter. Wir
steuern einen Cache an, der an einem alten Gemäuer sein soll – und
auch ist. Achim hat einen Blick dafür. Zum zweiten Cache radeln wir
an einem Mercadona vorbei (kein P für Womos) durch eine ärmere und
recht enge Gegend der Stadt zu einem alten Boot, das auf einem
Kreisverkehr platziert ist. Der Cache soll in zwei Meter Höhe von
Osten her zu finden sein. Achim steigt am Boot hoch, guckt nach
innen, dort ist lauter Dreck und findet nichts. Vielleicht hat mal
wieder einer Ost und West verwechselt. Aber auf der anderen Seite des
Bootes schaut es ganz genauso aus. Über die Straße weg schimpft
eine Spanierin, vermutlich weil Achim so an dem Boot herum klettert.
Viel kaputt machen kann er allerdings dabei nicht – außer
vielleicht bei sich selbst. Dann prüft Achim erst mal die
Koordinaten und stellt fest, dass der Cache gar nicht auf diesem
Kreisverkehr sondern außerhalb an einem Verkehrsschild sein müsste.
Recht hat er. Oben im Schild in über (!) zwei Metern findet er eine
Muschel mit Magnet. In dieser Muschel ist das Logbuch eingerollt.
Danach radeln wir an der Stierkampfarena
vorbei zurück zum Womo. Der Bremer erzählt uns, der Gashändler wäre gerade noch einmal dagewesen – mit Propan. Sch...! Wieder Pech gehabt. Doch auch der Bremer hat Pech, nämlich einen Platten. Wir versuchen zu helfen, bekommen aber weder das Womo weit genug angehoben, noch die Radmuttern gelöst. Also muss über den ADAC ein Pannendienst gerufen werden. Der junge Mann müht sich erfolgreich mit dem kleinen Originalwagenheber und seinem Rangierwagenheber ab. Die Radmuttern löst er mit einem einfachen Radmutternschlüssel, indem er sich auf den Schlüsselarm stellt. Der junge Mann ist schlank und hat bestimmt kein Übergewicht. Aber – gewusst wie. Karin und Achim füllen Frischwasser auf. Achim entsorgt rechtzeitig, bevor ein leichter Nieselregen einsetzt.
Danach radeln wir an der Stierkampfarena
vorbei zurück zum Womo. Der Bremer erzählt uns, der Gashändler wäre gerade noch einmal dagewesen – mit Propan. Sch...! Wieder Pech gehabt. Doch auch der Bremer hat Pech, nämlich einen Platten. Wir versuchen zu helfen, bekommen aber weder das Womo weit genug angehoben, noch die Radmuttern gelöst. Also muss über den ADAC ein Pannendienst gerufen werden. Der junge Mann müht sich erfolgreich mit dem kleinen Originalwagenheber und seinem Rangierwagenheber ab. Die Radmuttern löst er mit einem einfachen Radmutternschlüssel, indem er sich auf den Schlüsselarm stellt. Der junge Mann ist schlank und hat bestimmt kein Übergewicht. Aber – gewusst wie. Karin und Achim füllen Frischwasser auf. Achim entsorgt rechtzeitig, bevor ein leichter Nieselregen einsetzt.

