Donnerstag, 24. März 2016

Daimus 2. Tag

Das Wetter ist herrlich. Wir nutzen es für einen Fahrradtag. Wir fahren in nördlicher Richtung bis Gandia. Dafür müssen wir leider einige Kilometer auf einer stark befahrenen Autostraße zurücklegen. Aber dann können wir wieder nach rechts auf einen kleinen Sandweg abbiegen, wo es gemütlicher zugeht. An einer Mole lassen wir Anja bei den Fahrrädern zurück und machen uns auf die Suche nach einem Cache am Ende dieser Mole. Hätten wir uns vorher besser informiert, hätten wir uns diesen kleinen Ausflug sparen können. Der Cache war deaktiviert und so unauffindbar. Also zurück zu Anja und den Fahrrädern und weiter nach Gandia hinein. Trotz vieler Muggels finden wir den nächsten Cache ganz schnell. Dann erreichen wir die Promenade des Ortes. Man glaubt nicht, was hier los ist. Es ist Gründonnerstag und die Spanier eröffnen die Strandsaison. Kein Wunder bei dem Wetter. 

Der nächste Cache ist hartnäckig. Obwohl uns die vielen Menschen kaum beachten, suchen wir eine ganze Weile bis Erwin schließlich fündig wird. Wir fahren weiter die kilometerlange Promenade bis zum Ende. Doch dort geben wir unsere Suche nach geraumer Zeit erfolglos auf. Jetzt müssen wir einen großen Bogen schlagen, um zum nächsten Cache zu kommen. Wir landen auf einem einsamen aber idyllischen Wanderweg. Aber am Ende des Weges, dort, wo der Cache sein soll, macht eine spanische Familie ein ausgedehntes Picknick. Da wollen wir nicht stören. Daher treten wir den Rückweg an. Unterwegs kaufen Anja und Erwin noch ein paar Lebensmittel ein, während wir auf Räder aufpassen. Als die beiden zurückkommen, haben sie Donuts im Gepäck, die sie sogleich spendieren. So gestärkt geht es die letzten Kilometer zurück.