Waschtag, d. h. heute ist nicht viel los. Anja und Karin füllen die
Waschmaschinen des Stellplatzes. Eine Stunde später muss alles auf
vorhandene Leinen zum Trocknen verteilt werden. Dann Kaffee, Kekse
und Eis. Aber nicht lange. Denn der Wettergott sorgt für ungewollte
Abwechslung. Schnell packen wir alles wieder ein. Ein paar Minuten
später grinst der Wettergott wieder. Also die noch nicht trockenen
Sachen wieder raus. Man hört den Wettergott schon fast lachen. Es
geht wieder los. Das ganze Gerenne nochmals. Dann haben wir die Faxen
dick und hängen die noch nicht trockenen Sachen innerhalb des Womos
auf. Logisch, dass es ab jetzt für den Rest des Nachmittags trocken
und sonnig bleibt. So kann man sich auch den Tag vertreiben.