Nach einer ruhigen
Nacht machen wir uns auf zur Cachetour um den Steinbergsee. Gleich
beim ersten Cache treffen wir einen Jogger mit Handy, der kurz inne
hält als er uns sieht. Warum wohl? Auch ein Cacher. So finden wir
die nächsten zwei auch mehr oder weniger gemeinsam. Dann machen wir
einen Abstecher und verlieren den joggenden Cacher bzw. chachenden Jogger aus den Augen.
Nur seine Logeinträge fallen uns immer wieder auf. Er kann also
nicht weit vor uns sein. Einen Cache müssen wir auslassen. Wir haben
keine Gummistiefel dabei, müssten aber durch einen kleinen
wassergefüllten Graben. Also weiter ohne diesen einen. Die weiteren
Caches sind kaum ein Problem. Nur der letzte ist sehr schwierig zu
finden. Bis wir unseren Blick weit nach oben schweifen lassen.
In luftiger Höhe hängt die Dose an einem Baum. Hätten wir uns den Schwierigkeitsgrad 4,5 von 5 doch nur vorher angeschaut. Achim traut sich die Kletterei nicht zu und Karin auch nicht. Also machen wir ein Fotolog. Dann geht es zurück zum Womo. Wir müssen unsere Handyakkus aufladen. Danach schaut es ziemlich regnerisch aus. Trotzdem wagen wir noch die Jagd auf zwei weitere Caches – mit Erfolg. Zum Dank werden wir auf dem Rückweg zum Womo schön geduscht. Kommt davon, wenn man einfach zu gierig ist. Aber fünfzehn Stück können wir heute verbuchen.
In luftiger Höhe hängt die Dose an einem Baum. Hätten wir uns den Schwierigkeitsgrad 4,5 von 5 doch nur vorher angeschaut. Achim traut sich die Kletterei nicht zu und Karin auch nicht. Also machen wir ein Fotolog. Dann geht es zurück zum Womo. Wir müssen unsere Handyakkus aufladen. Danach schaut es ziemlich regnerisch aus. Trotzdem wagen wir noch die Jagd auf zwei weitere Caches – mit Erfolg. Zum Dank werden wir auf dem Rückweg zum Womo schön geduscht. Kommt davon, wenn man einfach zu gierig ist. Aber fünfzehn Stück können wir heute verbuchen.
