Was ist das
denn? Regentropfen auf dem Womodach. Wo wir doch so von dem Wetter
hier schwärmen. Diese Gedanken muss Petrus wohl gehört haben. Bis
wir aufstehen hat der Spuk schon wieder aufgehört. So holen wir
unsere Fahrräder aus der Garage und radeln in Richtung Malaga. Es
gibt einen schönen ebenen Strandweg dorthin. Unterwegs nehmen wir
einen "Womoparkplatz" unter die Lupe, den uns vor zwei
Jahren ein deutsches Camperpaar empfohlen hat. Der ist aber leer.
Stattdessen finden wir ein paar Schilder der örtlichen Polizei mit
dem ausdrücklichen Parkverbot ab 24. Januar. Schade, knapp verpasst.
Wir können den Grund dafür nicht ersehen, wenn es denn überhaupt
einen gibt. Da kann man nichts machen. Weiter geht unsere Radtour
durch ein paar Höhlen.
Das hatten wir auch noch nicht gesehen. Weil die Felsen übergangslos in das Meer übergehen - die Natur hat sich hier den Strand gespart - hat man einfach ein paar Stollen durch das Gestein geschlagen und den Rad-/Fußweg auf diese Weise fortgeführt. Nach ein paar weiteren Kilometern und näher an Malaga wird es uns dann doch zu wuselig. Wir kehren lieber wieder um und suchen ein paar Caches. Das macht hungrig, so dass wir auf halbem Rückweg eine kleine Essenspause einlegen und uns die ersten Sardinen in diesem Jahr gönnen, natürlich am Strand mit Blick auf das Meer und unter blauem Himmel.
Dann geht es wieder zurück zum Womo.
Das hatten wir auch noch nicht gesehen. Weil die Felsen übergangslos in das Meer übergehen - die Natur hat sich hier den Strand gespart - hat man einfach ein paar Stollen durch das Gestein geschlagen und den Rad-/Fußweg auf diese Weise fortgeführt. Nach ein paar weiteren Kilometern und näher an Malaga wird es uns dann doch zu wuselig. Wir kehren lieber wieder um und suchen ein paar Caches. Das macht hungrig, so dass wir auf halbem Rückweg eine kleine Essenspause einlegen und uns die ersten Sardinen in diesem Jahr gönnen, natürlich am Strand mit Blick auf das Meer und unter blauem Himmel.
Dann geht es wieder zurück zum Womo.

