Dafür müssen wir fast fünf Kilometer gegen den Wind an treten. Ach, wäre doch ein E-Bike jetzt schön! Aber die Tour lohnt sich trotzdem. Wir sehen sehr viel Gegend
und lernen vom NABU einiges – ob Sinnvolles oder nicht sei dahin gestellt. Die Rücktour ist ein Witz bei dem jetzigen Windschub von hinten. Zurück im Womo legen wir uns wieder trocken. Dann füllt Achim unsere Wasservorräte mit unseren spanischen Kanistern auf – und bricht bei beiden die Henkel ab. Karin hat Reparaturstunde. Anschließend sehnen wir uns wieder nach Caches und entschließen uns für eine Spätabendtour, die mit Erfolg gekrönt ist. Wir brauchten nach den gestrigen erfolglosen Multis einfach ein Erfolgserlebnis.
