Montag, 18. September 2017

Workum 17. Tag

Makkum steht auf dem Tagesprogramm. Das ist ein Ort ein paar Kilometer nördlich von Workum. Auf dem dortigen Campingplatz waren wir alle vor zig Jahren einmal. Nun sind wir neugierig, wie es jetzt dort wohl ausschaut. Doch wie kommen wir sieben dort hin? Sieben, weil wir drei Pärchen Emba auch mitnehmen wollen. Aber hin und zurück werden es mit den Fahrrädern über zwanzig Kilometer werden. Ob Emba so weit mitlaufen kann? Wir haben eine bessere Idee: Erwins Kiteanhänger wird als Hundetransporter umfunktioniert.
Die ersten Kilometer lassen wir Emba laufen. Das geht recht flott. Sie will schließlich laufen. Ein paar Mal müssen wir aufpassen und anhalten, weil ein Viehrost vor uns auftaucht. Dies soll zwar nur die Nutztiere vom Ausreißen abhalten, aber für Emba wäre das auch eine fatale Falle. Etwas später im Kiteanhänger spielt dieses Hinderniss aber keine Rolle mehr.
Schließlich kommen wir in Makkum an und besichtigen den Campingplatz und den Strand. Der Platz ist auch nach Jahren nicht schlecht, nur Kiten ist hier schwierig, weil örtlich sehr eingeschränkt – jedenfalls laut Auskunft, die wir von der Kiteschule erhalten. Wir stärken uns an der Promenade mit Fischbrötchen und Pommes. Die Pommes sind lecker, der Fisch auch, aber die Brötchen wie gewohnt labberig. Nun erkunden wir das Zentrum des Ortes.
Das dauert aufgrund der Größe nicht allzu lange. Trotzdem gibt es eine zweite Stärkung mit Kaffee und Apfelkuchen. Schließlich müssen wir uns auf den Rückweg machen und kommen gerade rechtzeitig vor dem abendlichen Regen an.
Bleibt noch zu erwähnen, dass wir unterwegs drei Caches gefunden haben.