Tatsächlich
lässt uns die Polizei in Ruhe. Aber kurz nach Mitternacht geht Musik
los und wird immer lauter. Woher sie kommt, ist nicht genau
festzustellen. Achim schaut ein paar Mal aus dem Womo, kann aber
keine Quelle ausmachen. Zunächst hört es sich wie eine
Stimmungsband für's Mittelalter an. Dann überschneiden sich
Liedende und -anfang, was auf einen Discjockey hinweist.
Zwischendurch wird auch „Happy Birthday to you“ intoniert.
Jedenfalls sind die Bässe unüberhörbar. Achim holt sich
Ohrenstöpsel, was auch nicht wirklich hilft. Er bleibt bis etwa halb
vier Uhr wach und fällt dann in einen unruhigen Halbschlaf. Am
Morgen ist er dann wie gerädert. Karin geht es zunächst etwas
besser. Sie konnte zumindest etwas Schlaf finden. Während des Tages
stellt sich aber dann doch ihre Migräne ein. Wir suchen in Vera
Playa noch einen Cache, den wir vor zwei Jahren schon mal versucht
hatten. Diesmal mit Erfolg. Dann fahren wir nach Retamar und stellen
uns in die Sonne. Achim erkundet den Weg durch das Naturschutzgebiet
Richtung Cabo de Gata per Fahrrad.
Allerdings herrscht in diesem Gebiet Womoverbot.
So ruhen wir uns an der Promenade im Womo etwas aus und starten nach Roquetas. Als wir losfahren, finden wir auch noch einen etwaigen Übernachtungsplatz für alle Fälle. In Roquetas stehen Massen von Womos. Wir parken einige hundert Meter vom Strand entfernt und hoffen diesmal auf eine ruhigere Nacht.
Allerdings herrscht in diesem Gebiet Womoverbot.
So ruhen wir uns an der Promenade im Womo etwas aus und starten nach Roquetas. Als wir losfahren, finden wir auch noch einen etwaigen Übernachtungsplatz für alle Fälle. In Roquetas stehen Massen von Womos. Wir parken einige hundert Meter vom Strand entfernt und hoffen diesmal auf eine ruhigere Nacht.



