Das
war eine eiskalte Nacht. Selbst unsere Heizung und unsere
Stromerzeugungsanlage „Efoy“ sprangen gegen Morgen freiwillig an,
weil sich der automatische Frostschutz bei vier Grad Celsius
aktiviert hatte. Anja und Erwin hatten sogar Reif auf ihrem
Dachfenster. Auch eine der Hauptsicherungen des Stellplatzes hatte
ausgelöst. Offenbar hatten zu viele Womos ihre Elektroheizungen am
Laufen. So muss auch unsere Gasheizung kräftig arbeiten bis wir
unsere warmen Nester
verlassen. Nach dem Frühstück radeln wir vier mal wieder los, um
ein bisschen zu cachen. Wir fahren zuerst in eine Nachbarbucht.
Allein diese Bucht ist schon mal traumhaft.
Dort finden wir zwei
Caches ohne große Schwierigkeiten. Dann bleibt Erwin als Bewacher
bei den Fahrrädern zurück und wir übrigen drei machen uns zu Fuß
auf zu einer kleinen Nachbarbucht. Um dort hin zu kommen müssen wir
aber schon eine kleine Klettertour einlegen. Ein richtiger Fußweg
schaut anders aus. Belohnt werden wir mit dem Fund eines Caches und
wieder mit einer tollen Aussicht.
Nach der Klettertour zurück radeln
wir auf dem Rückweg zum nächsten Cache, wo Achim Wache schiebt und
die anderen drei loggen. Achim
beobachtet derweil ein kleine Prozession.
Schließlich machen wir dieses Spiel noch
einmal. Karin und Anja wachen, Erwin und Achim loggen. Zurück am
Womo haben wir uns unseren Kaffee verdient. Dann beenden wir diesen
Tag mit einem Grillabend im Windschutz unserer Womos.


