Achim wird mal wieder durch die Müllabfuhr geweckt, so gegen vier Uhr in der Nacht. Gegen halb Sechs werden wir beide geweckt. Wir wissen nur nicht genau von wem. Wir lassen uns später sagen, es wären Fischer mit ihren Booten bei der Arbeit. Für uns hört es sich aber an, als ob riesige Maschinen den Strand auf- und abfahren, den Sand durchkämmen, die Sandkörner sieben und einzeln waschen und mit Riesenfönen trocknen. Das kann natürlich nicht sein. Der Morgen ist leider wieder ziemlich bedeckt. Auch fallen ein paar Tropfen. Trotzdem lassen wir uns nicht von unserer Cachetour abhalten. Hier siegt der Gruppenzwang. Wären wir allein gewesen, hätten wir uns sicherlich den ganzen Tag ins Womo verkrochen. So aber nehmen wir die Fahrräder und radeln zum ersten Cache etwa fünf Kilometer an den östlichen Ortsrand. Das ist nicht ganz richtig, denn wir finden diesen Cache leider nicht. Da wir zu viert sind, stellen wir einfach mal die Behauptung auf, der Cache ist weg. Zum nächsten Cache müssen wir am Strand entlang durch den Sand laufen, glauben wir wenigstens. Daher lassen wir unsere Fahrräder hoffentlich gut abgeschlossen zurück. Nach einigen hundert Metern stellen wir fest, dass durch die Dünen ein Wanderweg führt, der auch für Fahrräder geeignet wäre. Wir finden hier insgesamt drei Caches und danach unsere Fahrräder unversehrt wieder.
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| Kunst am Wegesrand |
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| Baukunst |
Zurück am Womo überredet Erwin Achim zu einem weitern Cache in der Nähe. Auch den finden wir nach etwas Kletterei. Dafür werden wir mit einem herrlichen Blick über Islantilla und den Atlantik belohnt.