Montag, 28. Juli 2014

Cachen und Baden in Säffle


Beim Frühstück kommen wir auf die Idee, es mal wieder mit Cachen zu versuchen. Während unserer Norwegentour hatten wir so häufig schlechtes Internet, dass wir uns die Mühe sparten, Caches herunterzuladen. Vorplanung war auch nicht möglich, da wir unsere Route nach Lust und Laune festlegten. Leider funktioniert das Herunterladen auch hier nicht. Achim hat aber einen Hinweis auf ein Update. Da unser Internetkontingent sowieso bald ausläuft, lädt Achim das Update herunter und – siehe da – die Caches lassen sich auch wieder herunterladen. Zwei in der Nähe unseres SP wählen wir aus. Der erste ist gar nicht so einfach, aber genial. An einem Stromverteiler hat jemand ein Entlüftungsgitter so angebracht, dass man glaubt, es gehöre zum Kasten. In Wirklichkeit verbirgt sich der Cache aber dahinter. Der zweite Cache wird zur Enttäuschung. Die Koordinaten schicken uns an einer Schleuse mitten ins Wasser. Das hilft uns nicht wirklich. Wir lesen die Kommentare. Dort steht, dass die Koordinaten ungenau sind. Der Schleusenwärter könne helfen. Leider ist der nicht anwesend. Nach einiger Zeit ziemlich sinnlosem Suchen geben wir auf. Allerdings hat die Sucherei doch noch etwas Gutes. Karin findet neben der Schleuse auf einer Hinweistafel eine Information auf einen Badeplatz in der Nähe. Dort fahren wir hin und haben Glück. Die Zufahrt ist auch für unser Womo machbar. Wir finden sogar ein schattiges Plätzchen für unser Womo.
Dann stürzen wir uns in Sichtweite des Womos in die Fluten; mit anschließendem Rösten. Gegen Abend füllt sich dieser „Geheim“ (?) - Platz zusehends. Dann packen wir zusammen. Unsere Befürchtung, es könnten uns ein paar Pkws zugeparkt haben, bewahrheitet sich nicht. Nette Schweden. Nun wollen wir aber auch nicht mehr weiter. Wir fahren die etwa sieben Kilometer wieder zurück zu unserem gestrigen SP.