Der SP hat sich am Morgen dann doch etwas geleert. Wahrscheinlich liegt es wirklich
daran, dass nun kassiert wird. Und wieder können wir ausschlafen.
Dann geht Karin zum Bäcker, während Achim das Frühstück
vorbereitet. Danach radeln wir nach Norden am Rhein entlang.
D. h. die ersten drei Kilometer müssen wir um einige Hafenanlagen herum, aber dann sind wir sogar auf einer Art Deich und radeln bei wiederum schönen Wetter unseren Caches nach. Den ersten finden wir in einem Waldstück an einer Art altem Steinbruch. Dazu müssen wir die Fahrräder stehen lassen und einen schmalen Pfad bergan steigen, teilweise sogar über einige umgefallene Bäume klettern. Den Cache finden wir aber relativ leicht und schnell. Wir können uns sogar als erste in ein neues Logbuch eintragen. Der zweite Cache ist schon schwieriger. Wir müssen in einem sehr schönen kleinen Dorf steil bergauf zu einer alten Ruine. Beim Suchen zerkratzt sich Karin ihre Wade an einem Dornengestrüpp. Dann finden wir zwar den Cache, haben aber Schwierigkeiten, an ihn heranzukommen. Er ist an einer Mauer in über zwei Meter Höhe angebracht. Die Räuberleiter klappt nicht. Also steigt Achim irgendwie hoch, während Karin ihn von hinten/unten schiebt. Hauptsache es klappt. Danach haben wir uns in dem Dörfchen einen leckeren Flammkuchen und ein „Viertele“ trockenen Weißwein verdient. Letzterer hämmert ganz gut.
Der dritte Cache ist dann mehr oder weniger im Vorbeiradeln abgehakt. Zurück am Womo sind wir dann doch ziemlich geschafft und lassen den Tag wie immer ausklingen. Übrigens ist der Platz trotz Gebühren wieder proppevoll.
D. h. die ersten drei Kilometer müssen wir um einige Hafenanlagen herum, aber dann sind wir sogar auf einer Art Deich und radeln bei wiederum schönen Wetter unseren Caches nach. Den ersten finden wir in einem Waldstück an einer Art altem Steinbruch. Dazu müssen wir die Fahrräder stehen lassen und einen schmalen Pfad bergan steigen, teilweise sogar über einige umgefallene Bäume klettern. Den Cache finden wir aber relativ leicht und schnell. Wir können uns sogar als erste in ein neues Logbuch eintragen. Der zweite Cache ist schon schwieriger. Wir müssen in einem sehr schönen kleinen Dorf steil bergauf zu einer alten Ruine. Beim Suchen zerkratzt sich Karin ihre Wade an einem Dornengestrüpp. Dann finden wir zwar den Cache, haben aber Schwierigkeiten, an ihn heranzukommen. Er ist an einer Mauer in über zwei Meter Höhe angebracht. Die Räuberleiter klappt nicht. Also steigt Achim irgendwie hoch, während Karin ihn von hinten/unten schiebt. Hauptsache es klappt. Danach haben wir uns in dem Dörfchen einen leckeren Flammkuchen und ein „Viertele“ trockenen Weißwein verdient. Letzterer hämmert ganz gut.
Der dritte Cache ist dann mehr oder weniger im Vorbeiradeln abgehakt. Zurück am Womo sind wir dann doch ziemlich geschafft und lassen den Tag wie immer ausklingen. Übrigens ist der Platz trotz Gebühren wieder proppevoll.