Kein Wind und auch nicht in Aussicht. Deshalb verlassen wir Saal und
setzen um in das nur 12 km entfernte Bodstedt. Am alten Hafen gibt es
nämlich ein Fischrestaurant, völlig vom Wind unabhängig. Wir finden
schon einige Womos vor, aber finden noch einen schönen Platz. An der
Rezeption entrichten wir unsere Parkgebühr und reservieren mit viel
Glück einen Tisch zum Abendessen. Dann frönen wir dem fa niente,
schauen über den Bodden und lesen. Bei Sonnenuntergang bekennen wir uns
schuldig, das Leben eines Dorsches und eines Zanders auf dem Gewissen
zu haben (eigentlich nur für jeweils einen halben). Das war uns ein
Genuss. Nur vom Barther Dunkel ist Achim nicht so ganz überzeugt.