Nix
ist mit gemütlichem Ausschlafen. Achim muss raus aus den gemütlichen
Federn und den Bäcker abpassen. Heute kommt er, morgen nicht. Dann
trinken wir ganz in Ruhe Kaffee, wo wir schon mal wach sind. Es wird
aber auch ein herrlicher Tag. Wir wollen die Daheimgebliebenen ja
nicht neidisch machen, aber schaut mal auf die Thermometeranzeige.
Alle Sensoren befinden sich im Schatten. In der Sonne halten wir es
nicht dauerhaft aus. So muss unsere Markise etwas Schatten spenden,
was aber auch nicht wirklich klappt, denn die Sonne steht auch hier
so tief, dass sie ihre Strahlen unter die Markise schickt. Egal, wir
verbringen den ganzen Tag mit Gesprächen mit unseren netten Nachbarn
und viel, viel Faulenzen.
Eine kleine Pause vom Faulenzen gönnen wir
uns mit Stollen, den Karin in Deutschland gebunkert hat.
Erst gegen
späten Nachmittag raffen wir uns auf und spielen ein paar Runden
Boule. Den fragenden Campern, an denen wir vorbei kommen, erklären
wir, das seien unsere Weihnachtskugeln. Stimmt ja auch irgendwie.
Außerdem können anscheinend einige den Unterschied aufgrund der
alkohollastigen Blutzusammensetzung nicht mehr erkennen. Schließlich
wird es frischlicher und wir verziehen uns zum Abendessen ins Womo.


