Donnerstag, 6. September 2018

Workum 6. Tag

Die Regentropfen verhalten sich äußerst sozial zueinander und vermehren sich schlimmer als die Karnickel. So ist am Morgen alles nass. Auch unser Campingtisch (1) hat sein Fett (hier: Dreck) wegbekommen. Man sollte ihn bei Regen deshalb nicht so (2) über Nacht stehen lassen, sonst sieht er am nächsten Tag so (3) aus.
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Achim nutzt eine kurze Regenpause zum Ver- und Entsorgen. Dann war‘s das auch schon wieder mit der Regenpause und es fängt wieder an. Wir bedauern Anja, die mit dem Rad zu Aldi unterwegs war und bei der Rückfahrt eine unfreiwillige Dusche abbekommt. Auch Karin hat mit dieser Idee (Aldi, nicht Dusche) geliebäugelt, aber da wir nichts Dringendes brauchen, lässt sich diese Tour auf einen hoffentlich trockeneren Tag verschieben. Erwin und Achim warten den lieben langen Tag auf Wind. Dieser ist nämlich für den Nachmittag angesagt. So richtig will er sich aber nicht einstellen. Schließlich hat Erwin die Warterei satt, packt seine Kitesachen und geht zum Strand. Achim zögert noch etwas, will Erwin dann aber doch nicht allein lassen und folgt ihm. Beide kommen aufs Wasser, der „Easy Flutsch“ bleibt leider aus. Doch besser ein bisschen kiten als gar nicht kiten.