Die Regentropfen verhalten sich äußerst sozial zueinander und vermehren sich schlimmer als die Karnickel. So ist am Morgen alles nass. Auch unser Campingtisch (1) hat sein Fett (hier: Dreck) wegbekommen. Man sollte ihn bei Regen deshalb nicht so (2) über Nacht stehen lassen, sonst sieht er am nächsten Tag so (3) aus.
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Achim nutzt eine kurze Regenpause zum Ver- und Entsorgen. Dann war‘s das auch schon wieder mit der Regenpause und es fängt wieder an. Wir bedauern Anja, die mit dem Rad zu Aldi unterwegs war und bei der Rückfahrt eine unfreiwillige Dusche abbekommt. Auch
Karin hat mit dieser Idee (Aldi, nicht Dusche) geliebäugelt, aber da
wir nichts Dringendes brauchen, lässt sich diese Tour auf einen
hoffentlich trockeneren Tag verschieben. Erwin und Achim warten den
lieben langen Tag auf Wind. Dieser ist nämlich für den Nachmittag
angesagt. So richtig will er sich aber nicht einstellen. Schließlich
hat Erwin die Warterei satt, packt seine Kitesachen und geht zum
Strand. Achim zögert noch etwas, will Erwin dann aber doch nicht
allein lassen und folgt ihm. Beide
kommen aufs Wasser, der „Easy Flutsch“ bleibt leider aus. Doch
besser ein bisschen kiten als gar nicht kiten.



