Es
regnet. Es ist grau. Der Wetterbericht ändert sich stündlich.
Dauernd verspricht er uns für die nächsten Stunden Besserung, also
kein Regen mehr, etwas Sonne und Wärme. Doch dann ändert er nur
noch die Uhrzeit, und dabei bleibt es. Es regnet bis in den Abend
hinein. So wird daraus ein echter Höhlentag. Karin nutzt ihn, um
innerhalb des Womos alles sauber und hübsch zu machen. Achim sollte
das vielleicht außen auch machen. Doch im Regen hat er dazu auch
keine Lust. So unterstützt er innen so gut er kann. Am Nachmittag
wird aus dem Höhlentag ein Lesetag. Am Abend wagen wir uns aus dem
Womo heraus – natürlich nur mit entsprechender Kleidung und
aufgespanntem Regenschirm. Im Ort suchen wir uns ein Gasthaus und
haben den richtigen Riecher. Zu vernünftigen fränkischen Preisen
essen wir lecker und reichlich. Das dunkle Bier ist auch toll, nur
der Wein für Karin ist suboptimal. Insgesamt aber ein guter
Abschluss des Tages.
