Montag, 4. September 2017

Workum 3. Tag

Wie erwartet immer noch kein Wind. Wir bereiten die Fahrräder vor, lassen Kai zur „Bewachung“ zurück und verteilen uns in die Umgebung. Während Anja, Erwin und Sandra die Gegend um und in Workum beradeln, machen wir uns auf nach Hindeloopen.
Natürlich gibt es in den Niederlanden Windmühlen.
Kanal mit Segelbooten
Dort waren wir vor vielen Jahren auch schon einmal. Auf dem Campingplatz dort hat sich augenscheinlich nicht viel verändert. Doch er ist wesentlich weniger besucht als unserer in Workum. Warum das so ist, wissen wir nicht. Da müsste man genauer recherchieren. Dazu haben wir aber jetzt gerade keine Veranlassung und auch keine Lust. Im Ort Hindeloopen bummeln wir ein wenig. Dies lohnt sich auch. Der kleine Ort ist wirklich urig.
Ein Leuchtturm im Ort? Nein, eine Kirche mit Friedhof.
Dann radeln wir wieder heimwärts.
Sportboothafen mit blauem Bilderbuchhimmel
Unterwegs finden wir auch noch nebenbei drei Caches. In Workum angekommen, machen wir ein paar kleine Einkäufe bei Aldi und dem Supermarkt gegenüber. Dabei treffen wir Anja, Erwin und Sandra. Kurz darauf sind wir wieder alle auf dem Campingplatz. Hier haben wir nicht viel verpasst. Einer unserer Nachbarn hat vergeblich versucht zu kiten. Aber der Wind konnte nicht einmal den Kite in der Luft halten. Daher runden wir den Tag wieder mit einer gemeinsamen und ausgedehnten Kaffeetafel ab. Kurz vor Feierabend übernehmen Erwin und Achim noch eine tragende Rolle. Sie holen einen Kasten Bier aus dem Camping-eigenen Supermarkt.