Wie
erwartet immer noch kein Wind. Wir bereiten die Fahrräder vor,
lassen Kai zur „Bewachung“ zurück und verteilen uns in die
Umgebung. Während Anja, Erwin und Sandra die Gegend um und in Workum
beradeln, machen wir uns auf nach Hindeloopen.
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| Natürlich gibt es in den Niederlanden Windmühlen. |
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| Kanal mit Segelbooten |
Dort waren wir vor
vielen Jahren auch schon einmal. Auf dem Campingplatz dort hat sich
augenscheinlich nicht viel verändert. Doch er ist wesentlich weniger
besucht als unserer in Workum. Warum das so ist, wissen wir nicht. Da
müsste man genauer recherchieren. Dazu haben wir aber jetzt gerade
keine Veranlassung und auch keine Lust. Im Ort Hindeloopen bummeln
wir ein wenig. Dies lohnt sich auch. Der kleine Ort ist wirklich
urig.
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| Ein Leuchtturm im Ort? Nein, eine Kirche mit Friedhof. |
Dann radeln wir wieder heimwärts.
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| Sportboothafen mit blauem Bilderbuchhimmel |
Unterwegs finden wir auch
noch nebenbei drei Caches. In Workum angekommen, machen wir ein paar
kleine Einkäufe bei Aldi und dem Supermarkt gegenüber. Dabei
treffen wir Anja, Erwin und Sandra. Kurz darauf sind wir wieder alle
auf dem Campingplatz. Hier haben wir nicht viel verpasst. Einer
unserer Nachbarn hat vergeblich versucht zu kiten. Aber der Wind
konnte nicht einmal den Kite in der Luft halten. Daher runden wir den
Tag wieder mit einer gemeinsamen und ausgedehnten Kaffeetafel ab.
Kurz vor Feierabend übernehmen Erwin und Achim noch eine tragende
Rolle. Sie holen einen Kasten Bier aus dem Camping-eigenen
Supermarkt.




