Und schon wieder Quarteira. Wir haben uns für heute vorgenommen,
Essen zu gehen. Die größte Auswahl an guten Lokalen versprechen wir
uns von Quarteira. So radeln wir kurz vor Mittag los und cachen erst
einmal an einer Hafenmole.
Dann radeln wir die Promenade entlang und
können uns einfach nicht entscheiden. Überall gibt es leckere
Sachen. Auch sind viele Lokale gut besucht. Ein meist untrügliches
Zeichen für gutes Essen. Als wir schon fast am Ende der Promenade
sind, studieren wir die Speisekarte wohl etwas zu lange. Da spricht
uns ein Engländer an, der gerade dieses Lokal betreten will. Wir
wissen zwar nicht, ob er irgendwelche Prozente bekommt, aber
jedenfalls lobt er das Lokal in den höchsten Tönen, er käme schon
drei Jahre hierher und war immer sehr zufrieden mit der
holländisch-englischen Küche. Als er Achim verspricht, ihm einen
auszugeben, falls es ihm nicht schmeckt, hat er uns an der Angel.
Mangels besserem Wissen nehmen wir Platz und werden nicht enttäuscht,
obwohl zumindest die englische Küche nicht gerade als Gourmettempel
bekannt ist. Dann radeln wir auf dem Rückweg zumindest ein paar der
zu uns genommenen Kalorien wieder ab.
